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Delegation aus Regen besucht Landkreis Hildesheim – Intensiver Austausch über Fachthemen

Jun 21, 2018

Landkreis HILDESHEIM. 600 Kilometer liegen zwischen den Landkreisen Hildesheim und Regen, doch eine Distanz ist nicht spürbar. Seit 1960 besteht die Freundschaft zwischen den beiden Kreisen, die von einem kontinuierlichen intensiven Austausch getragen wird. Am 11. und 12. Juni war wieder eine Delegation aus dem Landratsamt Regen zu Gast in Hildesheim. Für Landrätin Rita Röhrl war es nach ihrem Amtsantritt im Dezember 2017 der erste Besuch in Hildesheim.

Für die 19-köpfige Gruppe aus Regen, die überwiegend aus leitenden Mitarbeitern des Landratsamts bestand, hatte der Landkreis Hildesheim ein informatives Programm zusammengestellt, das viele Facetten der Region Hildesheim und Fragestellungen, mit denen man sich aktuell beschäftigt, abbildete. Auf besonders großes Interesse stießen dabei die Vorträge zur Landwirtschaft und zur Wirtschaftsförderung. Gerade bei Letzterem wurden intensiv die Frage der Fachkräftegewinnung und insbesondere die Nachwuchssorgen im Handwerk diskutiert. Aber auch die Bewerbung Hildesheims zur europäischen Kulturhauptstadt 2025 sowie die Nachnutzung der Kasernen haben für regen Gesprächsstoff gesorgt. Außerdem standen eine Führung durch das Theater für Niedersachsen und eine Betriebsbesichtigung beim Hildesheimer Tragschrauber-Hersteller AutoGyro auf der Agenda. „Unsere gegenseitigen Besuche sind geprägt vom fachlichen Austausch. Die Kollegen aus Regen und wir haben häufig mit den gleichen Problemstellungen zu tun und wir können jeweils von den Erfahrungen und Ideen der anderen profitieren. Deshalb haben wir auch großen Wert darauf gelegt, dass die unterschiedlichsten Fachbereiche mit Hildesheimer und Regener Kollegen vertreten waren – jeder also sein Pendant hatte. Aber natürlich lernen wir auch die Unterschiede zwischen den beiden Verwaltungen kennen, was ebenfalls von großem Interesse für beide Seiten ist“, erklärt Landrat Olaf Levonen.

Das nächste Zusammentreffen ist bereits in Planung, Landrätin Rita Röhrl hat bereits eine Gegeneinladung ausgesprochen.

LKHi 18

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