Sicherheit statt Risiko: Aktuelles Umdenken bei der Geldanlage

Sicherheit statt Risiko: Aktuelles Umdenken bei der Geldanlage

14. Mai 2020 Aus Von Hildesheimer Presse

HILDESHEIM. Der Corona-Virus zeigt nicht nur direkte Folgen auf unser gewohntes Leben. In vielen Haushalten finden grundsätzliche Überlegungen zur bisherigen Lebensgestaltung statt, was schnell zum Thema Finanzen führt. Kurzarbeit und die Unsicherheit über globale Entwicklungen führt manche zu einem Umdenken, was die Geldanlage anbelangt. Gerade mit Blick auf den eigenen Lebensabend geht häufiger der Fokus in Richtung Sicherheit und konservative Anlageformen.

Neue Arten von Sicherheit gewünscht

In Zeiten, in denen die wirtschaftliche Entwicklung nicht abschätzbar ist und alltägliche Abläufe nicht mehr funktionieren, ist der Wunsch des Menschen nach Sicherheit groß. Auf eine Krise mit ihren Auswirkungen auf die deutsche und weltweite Wirtschaft zu reagieren, bringt zwei Denkweisen hervor.

Viele Anleger kennen das Sprichwort, dass der Grundstein für ein größeres Vermögen in Zeiten der Krise gelegt wird. Tatsächlich lässt sich auf einer schwächelnden Wirtschaft aufbauen, um mit ihrem Wachstum in einigen Monaten oder Jahren mit zu profitieren. Gerade für private Anleger, die oft Unsicherheit auf dem Kapitalmarkt mitbringen, ist der Wunsch nach größerer Sicherheit rund ums eigene Geld jedoch größer.

Neuer Fokus auf Sachwerte üblich

Während in wirtschaftlich sicheren Zeiten von hohen Renditen geträumt wird, geht es für viele nun eher um eine Stabilisierung der eigenen finanziellen Situation. Dies spiegelt sich auch im Anlagerisiko wider, weshalb gerne wieder etwas konservativer bei der Geldanlage kalkuliert wird. Da vertraute Anlageformen wie Sparbücher oder Tagesgeld kaum mehr eine Rendite abwerfen, fällt der Blick schnell auf Sachwerte.

Edelmetalle wie Gold und Silber sind Klassiker, die seit Jahrzehnten für einen gemächlichen Wertaufbau oder wenigstens einen Werterhalt des Geldes stehen. Zwar sollte auf solchen Anlagegütern nicht die gesamte Altersvorsorge aufgebaut werden, alleine weil hiermit nicht der komplette Ausgleich inflationärer Effekte zugesichert ist. Die Wertstabilität von Edelmetallen überzeugt dennoch viele Anleger, die sich nicht permanent mit komplexen und neuen Anlageprodukten befassen möchten.

Auch Luxusgüter eine Überlegung wert

Experten in der Geldanlage weisen regelmäßig darauf hin, dass Produkte auf Basis von Edelmetallen wie Schmuck oder Uhren weniger zur Geldanlage neigen. Dies mag für die breite Masse dieser Produkte gelten, im Luxus-Segment entsteht ein anderes Bild. Bei Uhren weltweit geschätzter Hersteller wie Rolex oder Hublot spielt neben dem reinen Sachwert das Renommee der Marke und die Erlesenheit der einzelnen Produktlinien im Vordergrund.

Die Anschaffung einer Luxus-Uhr oder Schmuck namhafter Marken muss trotzdem nicht teuer sein. Digital lassen sich zeitlose Klassiker wie die Hublot Big Bang bei Chronext und ähnlich renommierten Shops bestellen. Der hierbei erzielte Preisvorteil lässt sich direkt in die Wertsteigerung im Vergleich zum Kauf bei einem Fachgeschäft vor Ort einrechnen. Ein weiterer Vorteil: Der Luxus-Artikel hat einen praktischen Wert und lässt sich zu besonderen Anlässen präsentieren.

Formen der Geldanlage richtig analysieren

Selbst für einen Privathaushalt mit einem überschaubaren Vermögen zur Investition sind Luxus-Güter wie Schmuck oder Uhren eine Überlegung wert. Wichtig ist, dass Anleger hierbei die Arten der Geldanlage verstehen und einem klaren Konzept folgen. Variabel zu bleiben und den richtigen Mix aus konservativ und mutig zu finden, ist langfristig die beste Strategie. Hierbei hilft eine fachkundige Beratung oder die eigenen Recherche, die stets die eigene Risikobereitschaft als wichtigsten Maßstab nehmen sollte. In aktuellen Zeiten ebenfalls interessant: Wie einfach sich auf Anlagevermögen in Zeiten einer finanziellen Schwierigkeit zurückgreifen lässt.





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