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Maskenstreit in der S-Bahn endet in einer wechselseitigen Körperverletzung

HILDESHEIM/HANNOVER. Am Freitag endete ein Streit über eine Mund-Nasen-Bedeckung mit einer wechselseitigen Körperverletzung.

Zwei Brüder (16, 20) waren in der S-Bahn von Hannover nach Hildesheim unterwegs und trugen ihre Masken unter dem Kinn. Ein Mann (35) und seine Begleiterin (32) aus Hannover beschwerten sich im Vorbeigehen über das Fehlverhalten.

Die beiden Türken, ebenfalls aus Hannover, folgten dem Paar. Aus einer verbalen Auseinandersetzung entwickelte sich dann ein Handgemenge mit wechselseitigen Angriffen, einem Würgegriff und Schlägen mit dem Handy auf den Kopf des 35-Jährigen.

Das Zugpersonal rief die Bundespolizei und stoppte die S-Bahn in Rethen. Nach dem Eintreffen der Beamten machten alle Beteiligten unterschiedliche Angaben. Videoaufnahmen wurden gesichert. Ermittlungsverfahren wegen Körperverletzung gegen alle Männer wurden eingeleitet.

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