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Bezahlbarer Wohnraum und Kitas in den Dörfern: DIE LINKE stellt Kommunalwahl-Kandidaten für die Samtgemeinde Leinebergland auf

LEINEBERGLAND. Der Kreisverband der Partei DIE LINKE hat am Samstag, dem 29.05.21, seine Kandidierenden für die kommende Kommunalwahl aufgestellt. „Wir wollen uns weiter für den Erhalt und Ausbau der öffentlichen Daseinsvorsorge einsetzen. Dazu gehören u.a. auch die Schaffung bezahlbaren Wohnraums, der Erhalt unserer dezentralen Kita- und Krippenlandschaft mit Betreuungsplätzen in ausreichender Zahl und der Ausbau der Jugendsozialarbeit. So wollen wir hier vor Ort spürbare Verbesserungen für die Menschen erreichen“, gibt Lars Leopold die Zielrichtung aus. Er kandidiert für den Kreistag im Wahlbereich C Gronau/Duingen, für den Samtgemeinderat Leinebergland und für den Rat des Flecken Eime.

Die Aufstellungsversammlung fand unter strengen Hygieneregeln in der Aula der Grundschule Ochtersum statt. „DIE LINKE hat sich in der Samtgemeinde Leinebergland als ernstzunehmende kommunalpolitische Kraft etabliert. Auf die solide Arbeit unserer Kommunalpolitiker im Samtgemeinderat, in der Stadt Gronau sowie im Flecken Eime wollen wir aufbauen“, befindet Maik Brückner, rechtlicher Vertreter im Kreisvorstand der Hildesheimer LINKEN. Brückner weiter: „Mit Karsten Schulz und Lars Leopold setzen wir auf zwei bekannte und erfahrene Kommunalpolitiker in der Region. Dazu haben wir mit Jonathan Kühnel einen neuen jungen Kandidaten gewinnen können. Wir freuen uns auf einen starken Auftritt der drei, die ein gutes Team für das Leinebergland bilden.“

Karsten Schulz kandidiert für den Kreistag und den Samtgemeinderat Leinebergland sowie für den Rat der Stadt Gronau. „Die Themen Sozialpass und STRABS sollen auch den nächsten Rat beschäftigen. Zudem möchte ich der ungebremsten Ausdehnung und dem Zusammenwachsen der Ortschaften durch immer neue Wohngebiete entgegenwirken, Natur und Landschaft schützen“, kündigt Schulz an.

Neu für den Gronauer Stadtrat kandidiert Jonathan Kühnel. Er möchte sich für eine sozial gerechte und umweltverträgliche Politik einsetzen und den ländlichen Raum lebenswert erhalten. „Wir wollen die stetige Flächenversiegelung begrenzen und Biodiversität erhalten. Kinder und Jugendliche aus ärmeren Familien, die besonderes unter den pandemiebedingten Schulschließungen der letzten Monate gelitten haben, wollen wir unterstützen. Kitas sollten sich nicht nur in Gronau konzentrieren, sondern auch in den Dörfern vorhanden sein“, betont Kühnel.

„Alle 3 Kandidaten im Leinebergland haben ihren Kreisverband hinter sich und sind mit starken Ergebnissen gewählt worden“, fügt Maik Brückner hinzu und macht deutlich: „Kommunalpolitik bedeutet für uns vor allem, für ein gutes Leben für alle Menschen in unseren Städten und Gemeinden zu kämpfen. Hierfür setzen sich die gewählten Kandidierenden ein.“

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