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Bitcoin trading aber sicher bitte

DEUTSCHLAND. Die weltweit beliebteste Kryptowährung sorgt immer wieder für Aufsehen. Zum einen weil sie Umwelttechnische Fragen aufwirft, die zwar angegangen werden, von deren Lösung wir aber noch entfernt sind, zum anderen weil man neben guten auch viele schlechte Geschichten hört. Hier ist Vorsicht geboten. Der Bitcoin ist nun einmal keine Sache die man auf die leichte Schulter nehmen sollte, aus diesem Grund gibt es ein paar Sicherheitshinweise die man durchaus beachten sollte.

Zum einen sollte man beim Bitcoin Trading immer nur mit seriösen Unternehmen zusammenarbeiten. Wer Werbung macht und verspricht das man nur mit 250 Dollar Einsatz jeden Tag 500 Dollar Gewinn machen könnte, der hat sicherlich nichts Gutes im Sinn, weil sind wir einmal ehrlich, wenn wir eine Möglichkeit hätten unser Geld jeden Tag zu verdoppeln würden keiner von uns diese Methode mal eben öffentlich im Internet preisgeben damit sie Jeder nutzen kann. Solche und ähnliche Angebote sind Besorgniserregend, weniger, weil sie so dreist sind, sondern weil immer noch so viele Menschen darauf hinein fallen.

Wer sicher und zuverlässig handeln möchte benötigt erst einmal einen seriösen Handelspartner. Am einfachsten ist das wenn man sich an Anbieter wendet die nicht gerade erste ihre Pforten eröffnet haben, sondern die schon viele Trades durchgeführt haben. Dann ist man in der Regel auf der sicheren Seite. Hierbei kann man selbst auswählen ob man eine Website nutzen will oder lieber gleich eine App denn im Prinzip sind Apps heute deutlich effizienter und schneller als jede Website die wir von unterwegs aufrufen könnten. Große Anbieter wie BitQT bieten ihre Apps im Internet an, hier zu finden: bitqt.org/de/ .Diese können leicht und schnell installiert werden und sind sehr einfach zu bedienen und bieten in der Regel auch gute Hilfeseiten.

Zusätzlich sollte man immer ein eigenes Wallet besitzen auf dem man seine Bitcoin sicher lagern kann. Wer ein bisschen mehr auf Nummer sicher gehen will nimmt 2 Wallets, eines auf das man, von der Handelsplattform aus, auszahlen lässt und eines auf das man anschließend die Bitcoin überweist. Das müssen keine Online Wallets sein, das können auch Paper Wallets sein, der Anfang ist aber immer gleich.

Man erstellt eine oder eben zwei Wallets (Geldbörsen) mit der Software von Bitcoin.org. Das ist kostenfrei und ohne Probleme möglich. Bei der Erstellung bekommt ihr alle notwendigen Codes für die Wallets. Diese solltet ihr immer mehrfach ausdrucken und in einem versiegelten Umschlag an verschiedenen Stellen aufbewahren. Der Grund hierfür ist einfach wenn die Codes einmal weg sind hat man auch keinen Zugriff mehr auf die Bitcoin Wallet, das kann auch keiner mehr ändern. Wer auf Nummer sicher gehen will kann auch die Codes noch einmal mit einem physischen Gerät verschlüsseln. Auch hier gibt es verschiedenste Sicherheitsstufen. Die Firma Ledger bietet solche physischen Walltes zum Beispiel an.

Trotz all solcher Sicherheitsmaßnahmen gibt es dennoch eine große Menge an Bitcoin die ungenutzt in der Blockchain liegen und auch nie wieder genutzt werden können. Dabei ist es aber praktisch unmöglich zu unterscheiden ob es sich um ein sogenanntes Cold Wallet, also eine nicht genutzt Bitcoin Adresse zum Speichern von Bitcoin handelt oder ob die Börse tatsächlich verloren wurde. Der Zugriff auf diese Börsen ist ebenfalls nicht mehr möglich. Aus diesem Grund sollte man seine Unterlagen immer an mehreren Orten sicherstellen, z.B. zusätzlich in einem Bankschließfach damit man das wertvolle Stück Papier nicht verliert sollte es einmal brennen oder anderweitig verloren gehen. Wir wollen ja nicht das beim Wiederherstellen einer Wallet am neuen Computer auf einmal eine Kaffeetasse die Altersvorsorge ruiniert… das wäre der teuerste Kaffee der Welt gewesen.

Zusammenfassend können wir also sagen das es Sinn macht seine Bitcoin nicht ungenutzt im Internet herumschwirren zu lassen. Tradet man gerade nicht damit sollte man die Bitcoin immer aus dem System holen und in einer eigenen Wallet sichern, damit diese auch gegen Hacker und Datendiebstahl beim Anbieter gesichert sind. Die meisten Anbieter sind zwar gut versichert und haben extreme Sicherheitsmaßnahmen, aber man weiß ja nie. Dazu sollte man immer Kopien seiner Cold Wallets vorhalten die an sicheren, physikalisch getrennten Orten lagern. Ein Bankschließfach bietet sich bei größeren Summen immer an. So kann man seine Bitcoin auch nicht verlieren und muss sich später nicht ärgern das man wegen ein paar verlorener Zahlen gleich seine komplette Altersvorsorge in den Sand gesetzt hat.




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