Anzeige

Universitätsmedizin Göttingen und Maastricht University planen Kooperation

GÖTTINGEN. Die Universitätsmedizin Göttingen (UMG) und die Maastricht University planen, in Zukunft enger zusammenzuarbeiten. Die Spitzen der Universitäten haben Wissenschaftsminister Björn Thümler jetzt ihre gemeinsamen Planungen vorgestellt, die die Grundlage für zukünftige Kooperationen schaffen sollen. Ziel der beiden universitätsmedizinischen Einrichtungen ist der Austausch von Personal und die Kooperation in Bereichen mit hohem Forschungs- und Translationspotenzial. Dazu zählen aus Sicht von Göttingen und Maastricht die regenerativen Therapien oder der Bereich der Biotechnologie.

„Ich freue mich über das klare Bekenntnis zu den Vorzügen der Zusammenarbeit“, so Thümler. „Diese europäische Brücke kann die Forschungskompetenz beider Institutionen und beider Regionen weiter stärken. Mit den Brightland Campi haben die Niederlande eine Marke geschaffen, unter deren Dach es gelingt, Wissenschaft und Wirtschaft in eine enge Kooperation zu bringen. Ich freue mich, dass es erste Ideen gibt, in Göttingen ähnliche Strukturen zu schaffen. Kurz- und mittelfristiges Ziel ist es, den Unternehmergeist unter Forschenden zu mobilisieren, Zukunftstechnologien zu identifizieren und Gründende im Life-Science-Bereich noch besser zu unterstützen.“

PR

Anzeige



Informationen zum Artikel:
Texte und Bilder sind urheberrechtlich geschützt. Ist dieser namentlich in dem Beitrag nicht explizit erwähnt, so kann dieser bei der Redaktion angefragt werden. Bildrechte werden, wenn bekannt, gesondert aufgeführt. Allgemeinbilder zur Untermalung stammen in der Regel von: Celler-Presse.de, Pixabay.com oder Pexels.com. Bitte beachten Sie, dass die Nutzung dieser Seite kostenfrei ist. Daher blenden wir Werbung ein und auch Serviceartikel können externe Werbe-Verlinkungen enthalten. Sie erkennen Sie an der Kategorie "Service". Hier werden diese Artikel gesondert aufgeführt.



Anzeige


Anzeige