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Arbeitslohnspenden führen zu über 26.000 Euro zugunsten der Opfer der Hochwasserkatastrophe im Sommer

SARSTEDT. Die Bilder mit unvorstellbaren Wassermassen, zerstörten Gebäuden und verzweifelten Gesichtern insbesondere in Nordrhein-Westfalen und Rheinland-Pfalz haben alle Mitte Juli erreicht. Auch die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aus der Logistik in Sarstedt haben die Bilder gesehen und wollten helfen. Folglich entstand die Idee, einen Teil der Überstunden als Arbeitslohnspenden zu entrichten.

Leslie Hayes aus der Logistik zusammen mit Barbara Wiedemann.

Die Initiative aus der Logistik wurde kurzerhand innerhalb der Gruppe ausgerollt und jeder Beschäftigte hatte über mehrere Wochen die Möglichkeit, freiwillig eine beliebige Anzahl an Überstunden in Arbeitslohnspenden umzuwandeln. Die Aktion fand großen Anklang und es wurden Überstunden im Wert von rund 13.000 Euro
gesammelt. Seitens der Unternehmensleitung wurde die Spendensumme im Anschluss verdoppelt. Der Gesamtbetrag von 26.341,92 Euro wird jetzt an Aktion Deutschland Hilft e. V., das Bündnis deutscher Hilfsorganisationen, gespendet.

„Ich freue mich sehr über die Initiative und das Engagement unserer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Folglich war es für mich Ehrensache, den gespendeten Betrag am Ende der Aktion zu verdoppeln.“, so Barbara Wiedemann, geschäftsführende Gesellschafterin der Wiedemann-Gruppe.

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