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Noble Armbanduhren von Frédérique Constant: Technische Präzision und wunderschöne Designs aus Genf

DEUTSCHLAND. 1998 gründete das Ehepaar Aletta und Peter Stas die Uhrenmanufaktur Frederique Constant. Beide hatten den gleichen Wunsch, nämlich klassisch gestylte Luxusuhren herzustellen, die vergleichsweise günstig angeboten werden. Anfangs bezog das Genfer Unternehmen Schweizer Uhrwerke von Drittanbietern wie ETA. Doch nur sechs Jahre nach seiner Gründung stellte Frederique Constant sein erstes eigenes Uhrwerk vor.

Die Uhren von Frederique Constant

Die Absicht der Marke bestand von Anfang an darin, moderne Technologien wie Computer Numerical Controlled (CNC) Maschinen und Siliziumkomponenten als Qualitätsmerkmal zu verwenden. Obwohl die Modelle des Unternehmens nie mit den besten Beispielen der Haute Horlogerie konkurrieren konnten, boten sie eine beeindruckende Mischung aus Wert und Tugend.

Auf der Baselworld 2019 stellte Frederique Constant die Slimline Gangreserve-Uhren vor. Dies sind schlanke Zeitmesser des Unternehmens mit einem 28er Kaliber. Alle Modelle besitzen eine betörende Optik, mit einem silbernen, dunkelgrauen und marinablauen Zifferblatt und einem goldenen Gehäuse. Die schwarzen Minuten- und Stundenzeiger bieten ein klassisches Erscheinungsbild. Römische Ziffern unterstreichen das klassische Erscheinungsbild dieser noblen Uhrenmarke.

Seit seiner Gründung versucht sich das Unternehmen Frederique Constant von der Konkurrenz abzuheben. Schließlich befindet man sich im ziemlich gesättigten Markt der Luxusuhren. Durch die Herstellung seiner eigenen Uhrwerke kann das Unternehmen nicht nur kreativer sein, sondern seine Produkte auch preiswerter anbieten als so mancher Konkurrent der gleichen Preisklasse.

Diese Entscheidung führte zu einer Reihe interessanter Modelle, darunter ein Worldtimer und ein Flieger-Chronograf.

Luxusuhren zu einem bezahlbaren Preis

Die Erfolgsgeschichte des Uhrenherstellers begann vor fast 25 Jahren. Das einzigartige Design und das ins Gehäuse integrierte Armband machen die Uhren unverwechselbar. Im Laufe der Zeit hat das Unternehmen die Kollektion um zahlreiche Modelle von Damen- und Herrenuhren erweitert. Die Uhren stehen stellvertretend für eine Generation, die sich Nachhaltigkeit und die Rettung des Planeten auf ihre Fahnen geschrieben hat. Zurzeit besteht die Highlife-Kollektion aus drei eigenständigen Serien, angeboten werden diese auch im Internet.

Frederique Constant und die Schwestermarke Alpina kombinieren derzeit sowohl selbst hergestellte mechanische Uhrwerke als auch bezogene Uhrwerke von ETA/Sellita. Uhren mit „Manufacture“ im Titel sind in der Regel solche mit einem Manufakturkaliber. Im Inneren der „Classic Manufacture“ befindet sich das Frederique Constant Kaliber FC-710. Dieses Uhrwerk ist ein Automatikwerk mit ca. 42 Stunden Gangreserve und beinhaltet die Uhrzeit mit zentraler Sekunde und einem Hilfszifferblatt für das Datum. Einige frühere Modelle sehen sehr ähnlich aus, haben aber keinen Sekundenzeiger.

Seit 2012 zählt die Kollektion „Slimline“ zu den Klassikern des Unternehmens, wie selbst die Zeitschrift GQ feststellte. So besitzt zum Beispiel das Modell Slimline Moonphase rosevergoldete Zeiger, die sich deutlich vom nächtlichen Sternenhimmel abheben. Die Uhren haben einen Durchmesser von 38,8 Millimetern und versprechen eine leichte Handhabung. Mit Hilfe der Krone lassen sich alle Einstellungen vornehmen.

Hochwertige Zeitmesser mit Mondphasen

Die klassischen Herrenuhren von Frederique Constant besitzen ein Edelstahlgehäuse mit einem Durchmesser von 42 Millimeter, die Damenuhren sind etwas kleiner. Die Lünette ist deutlicher abgerundet und steht etwas hoch. Das macht die Uhren relativ dick, was aber nicht weiter stört. Das konvexe Saphirglas schmiegt sich schön an die Lünette an und verleiht den Uhren eine einheitliche Ästhetik.

Am Handgelenk sehen die Uhren sehr attraktiv aus. Die Bandanstöße erstrecken sich direkt aus dem Gehäuse und weisen eine saubere Verjüngung auf, die die Uhren sehr komfortabel machen. Indem sie gut am Handgelenk sitzen, gleichen die Uhren einen Teil der Dicke aus. Auf der Rückseite befindet sich ein flaches Saphirglas, sodass das Manufakturwerk einsehbar ist und voll zur Geltung kommt. Die Wasserdichtigkeit von 5 ATM war ein schöner Fortschritt gegenüber den typischen 3 ATM vieler Dresswatches.

Die Zifferblätter sind stimmig gestaltet. Bei einigen Modellen ist das Zifferblatt durchbrochen und gibt den Blick auf das mechanische Uhrwerk frei. Die länglichen, oft weißen, römischen Ziffern sind sehr gut lesbar und wirken angenehm ästhetisch. Die Datums- und Hilfszifferblätter sind groß genug, um elegant und effektiv zu sein. In den Mondphasen-Modellen passen die Mondphasen gut zum restlichen Zifferblatt. Das Finish der Zifferblätter ist glatt, hilft aber dem Display, sich von den anderen Hilfsdisplays zu unterscheiden.

Armbanduhren von Frederique Constant zählen zu den schönsten Uhren der Welt

Alle Uhren besitzen integrierte Armbänder. Ein besonderer Mechanismus ermöglicht das schnelle Wechseln ohne Werkzeuge. Das Uhrwerk der „Highlife Perpetual Calendar Manufacture“ ist außerdem als ewiger Kalender mit Datum, Tag, Monat, Jahr und Schaltjahr zu verwenden. Die komplizierte Mechanik ist verschleißarm und macht die Luxusuhr zu einem hochwertigen Zeitmesser. Armbanduhren von Frederique Constant sind besonders für Menschen interessant, die nachhaltigen Luxus mit Unabhängigkeit und Individualität verbinden.

Neben dem raffinierten Design und der hochwertigen Verarbeitung ist es die unglaubliche Präzision, welche die Uhren von Frederique Constant so interessant machen. Die Highlife-Kollektion gibt es seit mehr als 20 Jahren. Mit ihren austauschbaren Armbändern und ihrem neuen Gehäusedesign sehen die neuen Modelle nicht nur unverwechselbar aus, mit der modernen Highlife-Kollektion erreichen die Modelle gar ein neues Level.




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