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Die Unabhängigen im Landkreis Hildesheim stellen Kandidaten auf

Landkreis HILDESHEIM. Am 28.05.2021 haben die Unabhängigen im Landkreis Hildesheim ihre Kandidaten für die Wahl zum Kreistag gewählt. Wiederum stehen über 50 Kandidaten auf den Listen der zwölf Wahlkreise. An der Spitze stehen im 

Wahlbereich A Sarstedt/Algermissen  Sabine Düker, 

Wahlbereich B Elze/Nordstemmen Ulrich Bantelmann, 

Wahlbereich C Leinebergland/Sibbesse Melissa Wucherpfennig, 

Wahlbereich D Bockenem/Lamspringe/Freden Svenja Schwark, 

Wahlbereich E Alfeld Guido Franke, 

Wahlbereich F Hildesheim Nord Erdinc Parlak, 

Wahlbereich G Hildesheim Ost Andree Busche, 

Wahlbereich H Hildesheim Süd Klaus Offen, 

Wahlbereich I Hildesheim West Dr. Peter Justus, 

Wahlbereich K Holle/Schellerten/Söhlde Uwe Meinhardt, 

Wahlbereich L Bad Salzdetfurth/Diekholzen Uwe Steinhäuser, 

Wahlbereich M Harsum/Giesen Josef Stuke.

Um die Wählerinnen und Wähler zu motivieren sei es erforderlich, ihnen die Ziele der Unabhängigen und die Bedeutung der Entscheidungen im Kreistag noch näher zu bringen, so der Vorsitzende Steinhäuser, und dieses werde in den kommenden Monaten geschehen. Mit der gewählten Liste und den vielen örtlich bekannten Kandidaten sei man gut aufgestellt und könne der Kommunalwahl gelassen entgegensehen. 

Der Kreistagsabgeordnete Josef Stuke wies darauf hin, dass sich die Unabhängigen dafür eingesetzt haben und auch weiterhin werden, dass die Städte und Gemeinden finanziell so auszustatten sind, dass sie auf die Erhebung von Straßenausbaubeiträgen verzichten können, um die Bürger*innen zu entlasten. 

Wichtig ist den Unabhängigen zudem, den Einsatz für die Sanierung und den Bau von Radwegen fortzusetzen. Hier seien erste Erfolge zu verzeichnen. 

Zur Vermeidung von Gesundheitsgefahren halten sie es weiter für angezeigt, auf eine Verhinderung der Klärschlammverbrennungsanlage hinzuwirken und die Bürgerinitiative bei ihren Bemühungen zu unterstützen. Leider habe der Landratskandidat der SPD, Bernd Lynack, sich für den Bau dieser Anlage ausgesprochen. 

Wichtigster Punkt der Kommunalpolitik im Spannungsfeld zwischen Landkreis und Gemeinden ist die Höhe der Kreisumlage, die für die Gemeinden der größten Ausgabeposten ist. Der Ausgabeflut der jetzigen Kreistagsmehrheit aus SPD und CDU müsse entgegengesteuert werden, um den Gemeinden ihre finanziellen Möglichkeiten zu lassen. 

Die Teilnehmer an der Versammlung zeigten sich optimistisch und erwarten erhebliche Veränderungen in Bund und Kommunen bei den kommenden Wahlen.

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