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Jugendliche legen Grundstein für Jugendparlament im Landkreis Hildesheim

Landkreis HILDESHEIM. Am vergangenen Wochenende trafen sich in der Jugendherberge Hildesheim 20 Jugendliche im Alter zwischen 10 und 20 Jahren auf Einladung des Landkreises zu einem Auftakt-Workshop, um das Konzept für das Jugendparlament Hildesheim weiter zu konkretisieren und die für das Frühjahr 2022 geplante Wahl vorzubereiten. Der Workshop fand unter Beachtung der 3G-Regel statt und die noch nicht Geimpften unter den Jugendlichen wurden kostenlos getestet.

Landrat Bernd Lynack stattete der Gruppe am Freitagabend einen Kurzbesuch ab und sprach mit den Jugendlichen. Er betonte dabei die Bedeutung der Teilhabe von Jugendlichen an Entscheidungsprozessen und die wichtige Rolle des entstehenden Jugendparlaments. „Das ist mir eine Herzensangelegenheit“, so der Landrat. Er werde das Projekt weiter aufmerksam begleiten und sicherte den Jugendlichen nicht nur die Unterstützung seiner Verwaltung, sondern auch einen besonderen Zugang zu ihm als Landrat zu, bevor er zu einer weiteren Veranstaltung aufbrechen musste. Dies jedoch nicht, ohne sich vorher bei den Jugendlichen für ihr Engagement, ihre Mühen und ihre Zeit zu bedanken und weiter Spaß und gutes Gelingen zu wünschen. Auch dem unterstützenden Begleitteam von beWirken und den anwesenden Mitarbeitenden der Kreisverwaltung sprach er seinen Dank aus.

Mit Unterstützung der vier Betreuerinnen Alina, Anne, Celina und Lena von beWirken und der für das Jugendparlament zuständigen Mitarbeiterin der Kreisverwaltung, Julia Paulsen, wurden in etlichen Kleingruppen wechselnder Zusammensetzung diverse Themen wie die Erstellung eines Logos, Vorbereitung einer – parteipolitisch neutralen – Kampagne zur Wahl bearbeitet und nach best practice-Beispielen Ausschau gehalten. Dies alles fand in abwechslungsreichen Formaten und – soweit die Witterung dies erlaubte – auch bei Spaziergängen statt.

Auch nach dem Workshop bleiben alle Jugendlichen im Gebiet des Landkreises Hildesheim weiter eingeladen und aufgefordert, am Jugendparlament mitzuarbeiten und sich einzubringen.

„Wir sind ein gutes Stück in der Arbeit vorangekommen“ freut sich Julia Paulsen. Allerdings geht für sie die Arbeit nach dem Workshop erst so richtig los. Schließlich gilt es, all die geleistete Arbeit und die guten Ideen der Jugendlichen verwaltungstauglich aufzuarbeiten und weiter zu voranzubringen. „Bestimmt kein leichter Job“ ahnt sie – aber genügend Unterstützung hat sie ja.

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