Patientenforum: Leben mit COPD – Wie lassen sich die Symptome lindern?

HILDESHEIM. Über sechs Millionen Menschen in Deutschland leiden unter der chronisch obstruktiven Lungenerkrankung (COPD), bei der sich die Bronchien dauerhaft entzünden und verengen. Folgen sind eine irreversible Schädigung der Atemwege und eine Überblähung der Lungenbläschen. Betroffene klagen über morgendliches Abhusten, Kurzatmigkeit, chronischen Husten oder zunehmende Atemnot. Die Beschwerden entwickeln sich schleichend und werden von den Patienten oft erst wahrgenommen, wenn schon wenige Schritte, Staubsaugen oder Einkaufen zum Kraftakt werden. Für viele Betroffene bedeutet dies eine erhebliche Einschränkung der Lebensqualität. Je früher die Erkrankung jedoch erkannt wird, desto besser kann sie behandelt werden.

„Bei der Behandlung geht es vor allem darum, das Fortschreiten der Erkrankung und den Verlust der Atemfunktion zu verhindern und so die Lebensqualität der Betroffenen zu erhalten“, erklärt Dr. Michael Hamm, Chefarzt der Klinik für Pneumologie, Schlaf- und Beatmungsmedizin am Helios Klinikum Hildesheim. Welche Behandlungs- und Therapiemöglichkeiten es gibt, um die Symptome von Betroffenen mit COPD zu lindern, erklären Dr. Michael Hamm und Wolfram Meister, Chefärzte der Klinik für Pneumologie, Schlaf- und Beatmungsmedizin des Helios Klinikum Hildesheim, in ihrem Vortrag der Veranstaltungsreihe „Patientenforum“. Der Vortrag findet statt am Dienstag, den 26. März 2019, um 18.30 Uhr im Konferenzraum des Helios Klinikum Hildesheim. Der Eintritt ist kostenlos. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

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Foto: Helios Klinikum

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