Frieden schaffen mit Waffen? – Grüne diskutieren über Chancen und Grenzen ziviler Krisenprävention

HILDESHEIM. Die Zahl gewaltsamer Konflikte weltweit steigt und damit auch das menschliche Leid. Zivile Krisenprävention, Konfliktbearbeitung und vernetztes Handeln sind Maßnahmen die dazu beitragen, dass Konflikte gar nicht erst gewaltvoll ausbrechen oder aber mit friedlichen Mitteln bearbeitet werden.

Gewaltsame Konflikte haben oft eine lange Geschichte und schon früh lassen sich Anzeichen erkennen, dass es zu Gewalt kommen könnte.

Daher gibt es hier viele Möglichkeiten für Deutschland tätig zu werden und Frieden zu bewahren. Aber ab wann sollte Deutschland auch militärisch aktiv werden? Gibt es so etwas wie militärische Krisenprävention oder ist die Entsendung von Soldaten immer gleichbedeutend mit Krieg? Wie können wir in der heutigen Zeit am besten Krisen bewältigen und Frieden fördern?

Über diese und viele weitere Fragen diskutieren Ottmar von Holtz, Bundestagsabgeordneter der Grünen, und Florian Rohmann, Kapitänleutnant der Bundeswehr und Referent für Sicherheitspolitik, auf Einladung des Kreisverbands Bündnis 90/Die GRÜNEN in Kooperation mit der Volkshochschule Hildesheim am 20. Mai um 19.30 Uhr im Café.KOM in der VHS, Pfaffenstieg 4-5. Alle Interessierten sind zu dieser spannenden Diskussion eingeladen.

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