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Absicherung für Kulturprojekte an Schulen – Fortbildung zum Vertragsrecht am 7. November in Hannover

HANNOVER. Warum reichen mündliche Vereinbarungen nicht aus, um Projektarbeit an Schulen durchzuführen? Diese Frage stellen Kulturschaffende Inga Wolf-Marra, Volljuristin bei der Landesvereinigung Kulturelle Jugendbildung Niedersachsen e. V. (LKJ), häufiger. Um ihnen Rechtssicherheit bei Kooperationen zu bieten und dem hohen Beratungsbedarf nachzukommen, veranstaltet die LKJ Niedersachsen zum zweiten Mal in diesem Jahr die Fortbildung „Darf ich das?! Was Sie bei der Zusammenarbeit mit Schulen beachten sollten“.

Die individuelle Beratung zum Arbeits- und Sozialrecht bietet Kulturschaffenden eine verlässliche Absicherung bei der Kooperation mit Schulen.
Volljuristin Inga Wolf-Marra erläutert in der kostenfreien Fortbildung, wie Kulturschaffende rechtssicher an Schulen arbeiten.

In der zweistündigen Veranstaltung erfahren die Teilnehmer, welche Möglichkeiten der Kooperation zulässig sind und welche Vertragsmuster es gibt. Inga Wolf-Marra nennt außerdem praktische Tipps zur Umsetzung und erläutert, wie Honorarkräfte rechtssicher an Ganztagsschulen eingesetzt werden, sodass hohe Nachzahlungen von Sozialversicherungsbeiträgen aufgrund von Scheinselbständigkeit vermieden werden. Im Anschluss an die Veranstaltung können die Teilnehmer konkrete Fragen zu ihren Kulturprojekten stellen und werden individuell beraten.

Die richtigen Verträge zwischen Kulturschaffenden und Schulen sichern die dauerhafte Zusammenarbeit und nachhaltige Kulturprojekte.

Die Fortbildung ist kostenfrei. Interessierte können sich anmelden unter: https://kulturmachtschule.lkjnds.de/rechtsberatung/fortbildung/anmeldung.html

Die Rechtsberatung der LKJ Niedersachsen gibt es seit 2017, als die Kontaktstelle Kultur macht Schule mit Fördermitteln des Niedersächsischen Ministeriums für Wissenschaft und Kultur eingerichtet wurde. Die Kontaktstelle stärkt die Vernetzung von Kulturpartnern und Schulen, um jungen Menschen dauerhaft die Teilhabe an Kultureller Bildung zu ermöglichen.

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Foto: LKJ Niedersachsen/Vanessa Boschke (Inga Wolf-Marra)

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