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CDU-Fraktion in Sarstedt will einen nachhaltigen Straßenbau

SARSTEDT. CDU-Fraktion in Sarstedt will einen nachhaltigen Straßenbau. Das ist gut für das Klima und die Stadtkasse, sagt der Fraktionsvorsitzende Friedhelm Prior unter Hinweis auf folgenden Beschlussvorschlag seiner Fraktion für den Stadtrat: „Bei Straßenbaumaßnahmen, die die Stadt Sarstedt durchführt oder durchführen lässt, sind der mineralische oder bituminöse Straßenaufbruch oder Bauschutt im Sinne des Gesetzes zur Förderung der Kreislaufwirtschaft und Sicherung der umweltverträglichen Bewirtschaftung von Abfällen (Kreislaufwirtschaftsgesetz – KrWG) für neue Produkte zu verwerten bzw. zu nutzen. Die Möglichkeiten dazu sind im eigenen Bereich oder bei Dritten zu nutzen oder zu schaffen.“

Die schriftliche Begründung dazu lautet: „Insbesondere nach § 7 KrWG besteht auch für Straßenaufbruch oder Bauschutt die Verpflichtung zur Verwertung. Die Möglichkeiten dazu sind gegeben (z. B. bei ortsnahen Recyclingunternehmen) und der Bedarf dafür ist gestiegen und wächst weiter an.“

Prior fügt unter Verweis auf die knapper werdenden Rohstoffe hinzu, der Antrag diene wie weitere konkrete Vorschläge der CDU zur Umsetzung der sog. Agenda 2030, die am 25. September 2015 von den der Vereinten Nationen beschlossen wurde: mit insgesamt 17 ökonomischen, ökologischen und sozialen Zielen.

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