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Sanierung Kehrwiederwall und Kehrwiedergrund startet

HILDESHEIM. Ab dem 17. Januar beginnen die angekündigten Bauarbeiten am Kehrwiederwall und Kehrwiedergrund. Der Weg durch den Kehrwiedergrund ist ab dem 17. Januar vollgesperrt, der Weg oben auf dem Wall voraussichtlich ab dem 14. Februar. Die Fertigstellung ist für April 2022 vorgesehen. Die Kosten der Maßnahme belaufen sich auf etwa 700.000 Euro.

Im Rahmen des Städtebauförderprojekts „Hohnsensee mit Wallanlagen“ wird die Grünanlage umfassend saniert und wiederhergestellt. Die Maßnahme umfasst die Instandsetzung der Parkwege, die Aufwertung der Vegetation und die Erneuerung der Ausstattungs- und Spielelemente.  Konkret werden die Wege im Kehrwiedergrund und auf dem Wall zwischen Kehrwiederturm und Neuem Tor saniert. Der Parkeingang am Weinberg wird durch einen neuen, barrierearmen Weg ergänzt, hierdurch entsteht eine durchgängige barrierearme Verbindung durch den Kehrwiedergrund. Die Wege werden standardmäßig mit einer wassergebundenen Wegedecke ausgeführt, steile Wegabschnitte werden mit Asphalt hergestellt, um hier zukünftig Erosionen zu verhindern. Für sehbehinderte Menschen werden an den Wegen taktile Elemente und Aufmerksamkeitsfelder eingerichtet. Die Wege und Treppen an den Hängen werden repariert und wiederhergestellt. Der Spielplatz wird aus dem Kehrwiedergrund auf die Grünfläche zwischen Renatastraße und Weinberg verlegt und somit sichtbarer und zugänglicher. Der Neubau des Spielplatzes ist in einer zweiten Maßnahme in der zweiten Jahreshälfte 2022 vorgesehen.

Zudem werden Hecken, Sträucher und Bäume neugepflanzt. Dies umfasst unter anderem die Ergänzung der Lindenallee auf dem Wall um drei Bäume und die Pflanzung einer Blutbuche am Goschentor. Die Baumstandorte für die drei Linden befinden sich auf der Höhe des Kehrwiederturms. Es handelt sich hierbei um ehemalige Baum-Standorte. Die drei Linden sind eine Spende der Bürgerstiftung Hildesheim. Im ersten Schritt werden Fällungen für die neue Wegeverbindung durchgeführt und Auslichtungen im Seitenbereich der Wege sowie am neuen Tor vorgenommen. Ziel ist es, lichte Wiesen- und Staudensäume zu fördern und Sichtbeziehungen in der Parkanlage wiederherzustellen. Das Stadtmobiliar in Form von Parkbänken und Abfallbehältern wird ergänzt und erneuert.

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