Zeitgleiche Einsätze erfordern massiven Personaleinsatz von Feuerwehr und Rettungsdienst
Um 20:12 Uhr hieß das Einsatzstichwort für den Löschzug der Berufsfeuerwehr Hildesheim gemeinsam mit den Ortsfeuerwehren aus Achtum/Uppen und Einum „ausgelöster Heimrauchmelder“. Auf der Anfahrt erhielten die Einsatzkräfte bereits die Information, dass durch den Anrufenden leichter Rauch aus der betroffenen Wohnung wahrgenommen werden konnte. Bei Eintreffen an der Einsatzstelle wurde daher direkt eine Anleiterbereitschaft durch die Drehleiter sowie ein Löschangriff durch den C-Dienst befohlen.
Nach der ersten Erkundung konnte jedoch schnell festgestellt werden, dass es sich in der betroffenen Wohnung um stark angebranntes Essen handelte, sodass ein Einsatz der Ortsfeuerwehren nicht mehr erforderlich war. Noch während der Belüftungsmaßnahmen seitens Feuerwehr sowie der Erstversorgung des Patienten aus der betroffene Wohnung seitens Rettungsdienst, erhielt der C-Dienst die Meldung „Verkehrsunfall mit zwei PKW an der Einsatzstelle“ per Funk. Umgehend wurden freie Einsatzkräfte der Feuerwehr abgezogen und zur zweiten Einsatzstelle beordert.
Nach Erkundung der Einsatzleitung wurden insgesamt drei weitere Rettungswagen zur Einsatzstelle beordert. Es handelte sich um einen Auffahrunfall mit insgesamt drei verletzten Personen. Nach Erstversorgung durch Notfall- und Rettungssanitäter der Berufsfeuerwehr, wurden alle drei Personen durch den Rettungsdienst in örtliche Krankenhäuser verbracht. Die Goslarsche Straße war für den gesamten Zeitraum des Einsatzes voll gesperrt. Nach Verkehrssicherungs- und Brandschutzmaßnahmen konnte die Einsatzstelle an die Kolleginnen und Kollegen der Polizei übergeben werden und die Berufsfeuerwehr rückte ein.
Beide PKW wurden durch ein Abschleppunternehmen von der Einsatzstelle abtransportiert.
PR
Foto: Berufsfeuerwehr
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