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Tödlicher Arbeitsunfall in Hildesheimer Nordstadt *** aktualisiert

Um 15:52 Uhr wurde der Rüstzug der Berufsfeuerwehr zusammen mit dem Rettungswagen und Notarzt in die Eduard Ahlborn-Straße alarmiert. Der Rettungsleitstelle wurde durch mehrere Anrufer gemeldet, dass eine Person bei Arbeiten an  einem LKW eingeklemmt worden sei. Bei Eintreffen der Feuerwehr vor Ort konnte die Lage bestätigt werden. Auf dem Hof  eines Firmengeländes stand ein LKW bei dem eine Person mit dem Oberkörper zwischen dem Fahrgestell und der Kabine  eingeklemmt war.

Nach dem bisherigen vorläufigen Ermittlungsstand der Polizei Hildesheim, hatte ein 46jähriger Sarstedter Reparaturarbeiten an einem Lkw seines Arbeitgebers durchgeführt. Aus bislang nicht vollständig geklärter Ursache war er dabei zwischen Fahrgestell und Führerhaus eingeklemmt und tödlich verletzt worden. Zeugen des Unfalls hatten sofort den Rettungsdienst über den Notruf verständigt.

Die Einsatzkräfte der Feuerwehr begannen direkt mit der technischen Rettung um die Person zu befreien. Mittels  pneumatischen Hebekissen wurde die Kabine des Fahrzeuges angehoben und der eingeklemmte Arbeiter befreit. Jedoch  kam die Hilfe zu spät, der anwesende Notarzt konnte nur noch den Tod feststellen.

Der Einsatz dauerte circa eine Stunde  und für die Dauer war der betroffene Bereich verkehrstechnisch voll gesperrt. Die Einsatzstelle wurde an die Polizei  übergeben, welche ihrerseits Ermittlungen zur Unfallursache aufnahm.

Neben Kräften des Rettungsdienstes und der Feuerwehr waren mehrere Streifenwagenbesatzungen der Polizei Hildesheim eingesetzt. Außerdem waren Mitarbeiter des Gewerbeaufsichtsamtes vor Ort. Weitere Ermittlungen zur Unfallursache werden am heutigen Tage durch das zuständige Fachkommissariat der Polizeiinspektion Hildesheim durchgeführt.

ots/PR
Foto: Celler Presse

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