Die Schwarze Villa: Zeitzeuge der Hildesheimer Geschichte und Symbol für Sparkassen-Engagement
Die markante Schwarze Villa am Südrand der Hildesheimer Innenstadt ist eines der wenigen Gebäude, das die Zerstörung der Stadt im Zweiten Weltkrieg unbeschadet überstanden hat. Beim verheerenden Bombenangriff am 22. März 1945 wurde fast die gesamte Altstadt ausgelöscht – die Schwarze Villa jedoch blieb stehen und bewahrt bis heute ihr ursprüngliches Erscheinungsbild von 1923.


Ein besonderes Kapitel in ihrer Geschichte: Nach dem Krieg nutzte die Sparkasse Teile des Hauses, im Keller befindet sich noch heute ein originaler Tresorraum. Damit ist die Villa nicht nur ein architektonisches Schmuckstück, sondern auch ein Teil der Sparkassenhistorie in Hildesheim.
In den vergangenen zwei Jahren wurde das Erdgeschoss umfassend restauriert. Die Arbeiten, bei denen auch überraschende Farbfunde aus den 1920er-Jahren entdeckt wurden, konnten mit Unterstützung der Niedersächsischen Sparkassenstiftung und der Sparkasse Hildesheim Goslar Peine realisiert werden. Allein für die aufwendige Restaurierung der Originalfenster stellten beide Partner gemeinsam 10.000 Euro bereit – ein bewusster Beitrag zum Erhalt historischer Substanz, der weit über einen üblichen Nachbau hinausgeht.
„Die Schwarze Villa verbindet Architektur, Geschichte und Sparkassen-Tradition auf einzigartige Weise. Mit unserem Engagement möchten wir dazu beitragen, dieses bedeutende Kulturdenkmal für die Zukunft zu sichern“, sagt Jürgen Twardzik, Vorstandsvorsitzender der Sparkasse Hildesheim Goslar Peine.
PR
Fotos: Chris Gossmann
Diese Seite zeigt gesponsorten Marketing-Inhalt, Quell- und Informationslinks sowie extern eingespielte Banner und Flash-Anzeigen.
Anzeige



