Samstag, 6. Dezember 2025

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Germerott Stiftung spendet 15.000 Euro an St. Bernward Krankenhaus

Das St. Bernward Krankenhaus (BK) freut sich sehr über eine bedeutende Spende: Die Germerott Stiftung hat dem Krankenhaus 15.000 Euro für den Bau des neuen Eltern-Kind-Zentrums thea überreicht. Den symbolischen Scheck übergab Wolfgang Germerott persönlich im Namen seiner Stiftung. Die Spende unterstützt die Ausstattung besonderer Bereiche des künftigen Eltern-Kind-Zentrums, die nicht in der Krankenhausfinanzierung enthalten und auch nicht förderfähig sind. „Dabei geht es natürlich nicht um Medizingeräte“, stellt Karen Thiele fest. „Im Neubau werden künftig viele sensible Patientenbereiche untergebracht sein – und diesen Patienten möchten wir gern besonders geschützte Räume bieten.“ Gemeinsam mit den Kolleginnen und Kollegen aus den jeweiligen Abteilungen seien vielfältige Ideen entstanden. Wünsche seien unter anderem Still- und Bondingstühle für die geburtshilfliche Station und die Frühgeborenen- und Kinderintensivstation und ein Snoozle-Raum – auch als Snoezelen-Raum bekannt – für die Kinderklinik, in dem Eltern und Kinder in besonderer Atmosphäre kuscheln und entspannen können. „Gerade, weil diese sensiblen Bereiche besondere Aufmerksamkeit verdienen, bedarf es zusätzlicher Unterstützung. An dieser Stelle kommt die Germerott Stiftung ins Spiel, die mit ihrer Spende maßgeblich dazu beiträgt, solche geschützten Räume überhaupt erst möglich zu machen.“

Wolfgang Germerott übergibt den symbolischen Scheck an BK-Geschäftsführerin Karen Thiele und Fundraiserin Verena Selevanov.

Die Germerott Stiftung verfolgt ausschließlich gemeinnützige Zwecke, insbesondere die Förderung von Bildung, Kinder-, Jugend- und Altenhilfe, Kunst und Kultur, Umweltschutz, Hilfe für Geflüchtete sowie die Stärkung des bürgerschaftlichen Engagements. Die Stiftung agiert durch regelmäßige Mittelweitergabe, dabei fließen auch Zuwendungen des Unternehmens Germerott in die gemeinnützige Arbeit.

In Betrieb geht der Neubau am St. Bernward Krankenhaus voraussichtlich Ende 2026. In dem Gebäude werden sich dann das Eltern-Kind-Zentrum thea mit Kinderklinik, geburtshilflicher Station, Kreißsälen und der Frühgeborenen- und Kinderintensivstation (Perinatalzentrum Level 1), die Geriatrie, die Palliativstation, die Frauenklinik, die Erweiterung der Zentralen Notaufnahme sowie der neue Empfangsbereich mit einer „Mannamia“-Café-Filiale und der Patientenaufnahme befinden.

Weitere Informationen zum Neubau gibt es unter www.thea-bk.de.

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