Diakonie Himmelsthür setzt sich stärker als bisher für Vielfalt ein
Eigentlich ist das Thema Vielfalt den Mitarbeitenden und Leitungskräften in der Diakonie Himmelsthür sehr vertraut. Denn schließlich begleiten sie schon immer sehr vielfältig geprägte und agierende Menschen in ihrem Alltag. Angesichts der politischen und gesellschaftlichen Entwicklungen haben sich die Verantwortlichen der Diakonie Himmelsthür aber dafür entschieden, Vielfalt noch deutlicher zu stärken und zu fördern als bisher. Das betrifft sowohl Kund:innen als auch Mitarbeitende.

Die Unterstützer:innen des Themas
Foto: Diakonie Himmelsthür, Maren Kötting

Foto: Diakonie Himmelsthür, Maren Kötting

Foto: Diakonie Himmelsthür, Ute Quednow
So hat zum Beispiel Ende März eine Auftaktveranstaltung in Zusammenarbeit mit dem Hildesheimer Verein Queerbeet stattgefunden, um deutlich zu machen, dass alle Menschen jeglicher Ausprägung in der Diakonie Himmelsthür willkommen und erwünscht sind. Außerdem wird sich die Diakonie Himmelsthür in diesem Jahr erstmalig mit einem Stand am Hildesheimer Christopher Street Day Ende des Monats beteiligen.
Und der Vorstand hat nun zusätzlich die „Charta der Vielfalt“ unterschrieben. Die Diakonie Himmelsthür gehört damit zu den 6.500 Unternehmen mit insgesamt 14,7 Millionen Arbeitnehmenden, die Vielfalt in ihrem Unternehmen weiter fördern möchten. Für die Diakonie Himmelsthür ist diese Unterschrift ein Zeichen für die Weiterentwicklung des Unternehmens in diesem Bereich. Aus Sicht des Vorstandes ist dieser Schritt notwendig, um das Unternehmen zukunftssicher aufzustellen und den Menschen in der Diakonie Himmelsthür Sicherheit über die Haltung des Unternehmens zu diesem Thema zu geben. „Wir sehen es außerdem als unsere Aufgabe an, als Teil der Zivilgesellschaft diese Gesellschaft mit zu prägen. Wir wollen Vielfalt weiter schützen, weil das zu unserem diakonischen Auftrag gehört. Wir tun das aber auch, weil Vielfalt eines der sieben Elemente ist, die eine Demokratie ausmachen. Und auch diese wollen wir im Rahmen unserer Möglichkeiten stärken“, bekräftigen die Vorstände Florian Moitje und Dennis Berger einhellig.
Als weitere Schritte in diesem Bereich wird es im August eine zweite Auftaktveranstaltung mit dem Verein Queerbeet in Hannover geben. Anschließend wird sich ein Team bilden, das das Thema Vielfalt konzeptionell bearbeiten und die dann vorgeschlagenen Maßnahmen in die Umsetzung bringen wird.
Diakonie Himmelsthür, Ute Quednow
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