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Für eine Kulturförderung der Vielfalt, des Miteinander und der Solidarität! – Ein neuer Anlauf für ein Kulturfördergesetz

HILDESHEIM. Der SPD-Unterbezirk Hildesheim hat seine Forderung nach einem Kulturfördergesetz des Landes Niedersachsen erneuert und einen entsprechenden Antrag an den Landesparteirat der niedersächsischen SPD gerichtet.

„Wir haben diese Forderung als Unterbezirk bereits 2017 formuliert, wir hatten diese Forderung im Regierungsprogramm zur Landtagswahl 2017 verankert und unterstreichen diese Forderung mit unserem Antrag nun erneut“, so Bernd Lynack MdL, stellvertretender Vorsitzender des SPD-Unterbezirks Hildesheim. „Kultur hat eine enorm hohe Bedeutung für unsere Gesellschaft und unsere Kommunen. Wir müssen dafür sorgen, dass diese ihre Kulturpolitik und ihre kulturellen Einrichtungen gestalten und besser unterstützen können, ohne dass diese Unterstützung als freiwillige Leistung immer wieder zur Disposition gestellt werden kann.“ Ein Kulturfördergesetz könne hier Freiräume und Gestaltungsmöglichkeiten eröffnen.

„Kultur ist ein wichtiges Element für gesellschaftliche Teilhabe“, betont Sven Wieduwilt, stellvertretender Vorsitzender des SPD-Unterbezirks Hildesheim. Kultur und kulturelles Engagement sei dabei ein Aspekt, der themenübergreifend eine Rolle spiele. „In der originären Kulturpolitik, in der Sozialpolitik, bei Inklusion, bei der Frage von Kinderarmut und wie wir gesellschaftliche Teilhabe für Kinder und Jugendliche sicherstellen können, in Fragen von Integeration, in diesen und vielen anderen Zusammenhängen erleben und diskutieren wir die Bedeutung von Kultur.“ Ein Kulturfördergesetz wäre ein wichtiger und politisch richtiger Schritt, um diese Bedeutung zu unterstreichen, so Sven Wieduwilt.

Der Antrag „Für eine Kulturförderung der Vielfalt, des Miteinander und der Solidarität! – Ein neuer Anlauf für ein Kulturfördergesetz“ ist als Anlage beigefügt.

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