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Deutschlands beste Leichtathletinnen und -athleten aus den Reihen der Polizei stehen fest

GÖTTINGEN. Die Ausübung des Polizeiberufs ist ohne sportliche Fitness nicht denkbar. Daher ist regelmäßiger Sport im und neben dem Dienst fest in den Alltag von Polizeibeamtinnen und -beamten integriert. Am 28. und 29. August 2019 waren die besten Leichtathletinnen und -athleten unter ihnen im Göttinger Jahnstadion zu Gast, um sich im Rahmen der 37. Deutschen Polizeimeisterschaften miteinander zu messen. Bei besten Wetterbedingungen hatten Besucherinnen und Besucher, die teilweise aus anderen Bundesländern angereist waren, die Möglichkeit eine Vielzahl spannender Entscheidungen zu verfolgen, an denen auch Nachwuchstalente des deutschen Spitzensports teilnahmen.

Veranstalter der Meisterschaften, die alle zwei Jahre ausgetragen werden, ist das Deutsche Polizeisportkuratorium. In diesem Jahr wurde die Polizeidirektion Göttingen mit der Durchführung beauftragt, welche die Organisation der ortsansässigen Polizeiinspektion Göttingen übertrug. Damit wurden die Deutschen Polizeimeisterschaften in der Leichtathletik nach dem Jahr 1999 zum zweiten Mal in der Universitätsstadt ausgetragen.

„Ich freue mich sehr, dass wir die Möglichkeit erhalten haben, die Deutschen Polizeimeisterschaften in der Leichtathletik in Göttingen auszutragen“, erklärte Uwe Lührig, Präsident der Polizeidirektion Göttingen, im Rahmen der offiziellen Eröffnungsfeier. „Meisterschaften wie diese sind nicht nur ein Anreiz für Kolleginnen und Kollegen, sich auch neben dem Dienst fit zu halten, sondern leisten ebenso einen wichtigen Beitrag zu einem positiven Bild der Polizei in der Bevölkerung.“

Insgesamt traten circa 270 Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus den Reihen der Polizeien aller Länder sowie der Bundespolizei gegeneinander an. Am Ende der Wettkämpfe stand in 18 Disziplinen bei den Frauen, bzw. 21 Disziplinen bei den Männern fest, wer als Deutsche Polizeimeisterin oder Deutscher Polizeimeister zurück in die Heimat fahren konnte. Für die Polizei Niedersachsen nahmen 30 Sportlerinnen und Sportler an den Wettkämpfen teil. Mit insgesamt 22 Medaillen führte am Ende die Polizei Bayern die Wertung an. Zur besten Sportlerin wurde Amelie Lederer aus Bayern gekürt, die mit einer Zeit von 11,76 Sekunden auf 100 Meter 1040 Punkte erzielen konnte. Bester Sportler war Patrick Müller von der Bundespolizei, der im Kugelstoßen mit einer Weite von 18,80 Meter 1049 Punkte erzielte.

„Ich gratuliere allen Sportlerinnen und Sportlern, die eine Medaille erringen konnten, und bedanke mich für die fairen Wettkämpfe“, betonte Lührig im Anschluss an die Meisterschaften. „Dem Organisationsteam und allen weiteren Unterstützerinnen und Unterstützern möchte ich zudem meinen herzlichen Dank dafür aussprechen, ein sportliches Großereignis auf die Beine gestellt zu haben, das nicht nur den Teilnehmerinnen und Teilnehmer lange und gut in Erinnerung bleiben wird.“

Unter den Teilnahmerinnen war auch Julia Schwertfeger, die ihren Dienst im Bereich Aus- und Fortbildung der Polizeiinspektion Hildesheim versieht. Die Polizeioberkommissarin belegte in der Disziplin 100 m Hürden der Frauen den sechsten Platz. Daneben war aus der Polizeidirektion Göttingen auch Kriminaloberkommissar Christian Kalinowski qualifiziert. Der Mittel- und Langstreckenläufer musste die Teilnahme leider kurzfristig krankheitsbedingt absagen.

Alle Ergebnisse der Deutschen Polizeimeisterschaften in der Leichtathletik können auf der Website des Deutschen Polizeisportkuratoriums eingesehen werden:

1. Wettkampftag
https://www.dpsk.de/index.php/alle/2-uncategorised/325-dpm-leichtathletik-in-goettingen-1-wettkampftag

2. Wettkampftag
https://www.dpsk.de/index.php/alle/2-uncategorised/326-dpm-lei

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