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„Kulturspitzen“ gestalten Sonderführungen durch Ausstellung „Zeitenwende 1400“

HILDESHEIM. Die „Hildesheimer KulturSpitzen“ gestalten Sonderführungen durch das Dommuseum Hildesheim. Die erste Führung findet am Mittwoch, 4. Dezember 2019, um 14 Uhr statt und wird von der Museumspädagogin des Stadtmuseums Hildesheim, Stefanie Bölke, und dem Kurator des Stadtmuseums Hildesheim, Dr. Stefan Bölke, gestaltet. Sie präsentieren die Objekte aus der Stadtgeschichtlichen Sammlung des Roemer und Pelizaeus-Museums Hildesheim, die in die Sonderausstellung „Zeitenwende 1400. Hildesheim als europäische Metropole“ Eingang gefunden haben. Die Führung dauert etwa 30 bis 45 Minuten. Die Teilnahme ist kostenlos, der Museumseintritt von 6 Euro wird erhoben.

Die laufende Sonderausstellung des Dommuseums wäre neben den Werken aus international bedeutenden Sammlungen ohne die zahlreichen Leihgaben von Mitgliedern der „KulturSpitzen“ nicht denkbar gewesen. Weitere Termine in der Reihe sind am 11. Dezember 2019 (Dr. Michael Schütz, Direktor des Stadtarchivs Hildesheim), am 7. Januar 2020 (Dr. Thomas Scharf-Wrede, Direktor des Bistumsarchivs Hildesheim) und am 28. Januar 2020 (PD Dr. Monika Suchan, Direktorin der Dombibliothek Hildesheim). Beginn ist jeweils um 16 Uhr.

Die „Hildesheimer KulturSpitzen“ bestehen aus sieben Hildesheimer Institutionen, die sich anlässlich des Stadt- und Bistumsjubiläums 2014/15 zusammengefunden haben. Gemeinsam ist ihnen, dass sie als Kern ihrer Aufgabe die ihnen anvertrauten Kulturobjekte wissenschaftlich erforschen, erhalten und ihre Ergebnisse nach außen vielfältig kommunizieren. Geografisch liegen sie eng beieinander und verbinden die mittelalterliche Domburg mit dem mittelalterlichen Rathaus. Da sie auf dem Stadtplan ein Dreieck umschreiben, kamen sie zu ihrem Namen. Die „KulturSpitzen“ unterstützen die Bewerbung von Stadt und Landkreis Hildesheim um den Titel „Europäische Kulturhauptstadt 2025“.

Das Dommuseum Hildesheim in Kürze:
Das Dommuseum Hildesheim beherbergt den Domschatz, der zu den bedeutendsten und besterhaltenen mittelalterlichen Schatzsammlungen der Welt zählt. Gemeinsam mit dem Hildesheimer Dom ist der Domschatz Teil des UNESCO-Welterbes. Im Zuge der Sanierung der Bischofskirche war das Museum fünf Jahre lang geschlossen. Seit der Wiedereröffnung im April 2015 verfügt es über deutlich mehr Raum, um den Domschatz und zahlreiche weitere Exponate aus seinem Bestand in einer Dauerausstellung und in wechselnden Sonderausstellungen öffentlich zugänglich zu machen. Auch Werke zeitgenössischer Künstler werden nun präsentiert. Weitere Informationen im Internet unter http://www.dommuseum-hildesheim.de

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