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Landkreis HILDESHEIM. Mit dem Forschungsprojekt „Trans-Fair. Übergänge aus Heimerziehung und Vollzeitpflege“ hatte das Institut für Sozial- und Organisationspädagogik der Universität Hildesheim in den Jahren 2017 bis 2019 in enger Kooperation mit dem Jugendamt und dem Jobcenter untersucht, wie jungen Volljährigen aus Hei-merziehung und Vollzeitpflege der Übergang in ein eigenverantwortliches und selbständiges Leben bes-ser gelingen kann. Ergebnis ist das Hildesheimer Übergangsmodell.

Die Verantwortlichen von Universität, Jugendamt und Jobcenter präsentieren stolz ihr gemeinsames Pro-jekt.

Die jungen Erwachsenen können innerhalb von 12 Monaten nach dem offiziellen Ende der stationären Jugendhilfemaßnahme unabhängig von einem weiteren Jugendhilfebedarf bis zu zehn Stunden pädago-gische Beratung beim Jugendamt oder einem freien Träger der Jugendhilfe in Anspruch nehmen. Außer-dem soll die Zusammenarbeit von Jugendamt und Jobcenter noch weiter intensiviert werden, um so die soziale Teilhabe der jungen Menschen zu sichern, ihren Bildungserfolg zu fördern und zu verhindern, dass sie im SGB II – Bezug verbleiben.

Das Hildesheimer Übergangsmodell sowie der aktuelle Umsetzungsstand wurde jetzt den Mitgliedern des Jugendhilfeausschusses im Landkreis Hildesheim vorgestellt. Die ersten Maßnahmen werden vom Jugendamt bereits umgesetzt.

PR
Foto: Landkreis Hildesheim




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