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Blutige Auseinandersetzung im Hauptbahnhof Hannover

HANNOVER. Gestern Abend wurden Bundespolizisten zu einer aggressiven Auseinandersetzung in einem Geschäft im Hauptbahnhof hinzugerufen. Ein 22-jähriger afghanischer Staatsangehöriger weigerte sich, einen Tabakwarenladen zu verlassen. Der Angestellte des Fachgeschäfts machte einen vorbeigehenden Mitarbeiter der DB-Sicherheit auf seine missglückliche Lage aufmerksam. Er habe seinen Kunden aufgrund von Unstimmigkeiten bei der Bezahlung mehrfach erfolglos dazu aufgefordert, das Geschäft zu verlassen.

Als der 55-jährige Sicherheitsangestellte ihn ebenfalls ansprach und seine Bitte mit nach vorne gestreckten Händen gestisch Nachdruck verlieh, wurden ihm diese weggeschlagen. Sodann haben sich tumultartige Szenen abgespielt, an deren Ende der 55-Jährige und der renitente junge Kunde verletzt waren. Letzterer ist hinlänglich polizeibekannt und hat schon knapp 30 Delikte begangen, vorwiegend Körperverletzungsdelikte. Auch in diesem Fall wurde Anzeige erstattet.

ots




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