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Haupt- und Ehrenamtliche sorgen für unsere Sicherheit – Jeden Tag rund um die Uhr

HILDESHEIM. Am 11. Februar 2021 jährt sich der europäische Tag des Notrufs zum 13. Mal. „Gerade in der aktuellen Corona-Pandemie und einem der stärksten Wintereinbrüche seit Jahren sind wir auf einen sicheren und schnellen Notruf 112 angewiesen. Unsere Haupt- und Ehrenamtlichen bei den Einsatzkräften von Feuerwehr, Rettungsdiensten und THW stehen uns Tag und Nacht zur Seite und riskieren nicht selten ihr eigenes Leben, um anderes zu retten. Dafür gebührt ihnen allen Dank und größter Respekt“, erklärt der Hildesheimer SPD-Bundestagsabgeordnete Bernd Westphal.

Diese Anerkennung gilt nicht nur den vielen Vollzeitkräften in der Feuerwehr und den Rettungsdiensten, sondern auch den hunderten von Ehrenamtlichen in unserer Gesellschaft.

„Ich setze mich schon seit Jahren für eine stärkere Anerkennung von Ehrenamtlichen in allen Bereichen ein. So steht der regelmäßige Kontakt zu den Feuerwehren in Stadt und Landkreis Hildesheim, den drei Ortsverbänden des THW, dem Roten Kreuz, DLRG und vielen mehr ganz oben. Regelmäßiger Austausch und persönliche Besuche sind ein fester Bestandteil meiner persönlichen Agenda. Auch die von mir schon zweimal durchgeführten „Blaulichtkonferenzen“, also alles was ein Blaulicht auf dem Dach hat, bieten Gelegenheit zum Dialog. Dazu kommt die Forderung und der Einsatz für bessere technische Ausrüstung, Werben für mehr Investitionen in moderne Infrastruktur und regelmäßige Aus- und Weiterbildung“, erläutert Bernd Westphal.

„Das hohe Engagement der Ehrenamtlichen in den freiwilligen Feuerwehren und Rettungsorganisationen unseres Landkreises ist beeindruckend“, betont Westphal. „Sie leisten einen wichtigen Beitrag für die Gesellschaft. Nicht nur durch „Retten, Löschen, Bergen, Schützen“, sondern auch wegen des enormen ehrenamtlichen Engagements in den Jugendorganisationen der Ausbildung und bei der Unterstützung des Zusammenhalts in der Kommune.“

Gerade in den letzten Tagen hat sich die Relevanz eines funktionierenden und erreichbaren Rettungsdienstes öffentlichkeitswirksam gezeigt. Unfälle auf der Autobahn, verunglückte PKW auf den Landstraßen, Auffahrunfälle und Bäume sowie Dächer, die die Schneemassen nicht mehr tragen konnten. „Unsere Feuerwehren und Rettungskräfte waren immer stets bereit. Auch die Abstimmung mit den Kolleginnen der Polizei läuft problemlos. Das spricht für die Qualität der Helferinnen in unserem Landkreis“, so Bernd Westphal.

Der europäische Tag des Notrufs zeigt zudem die Wichtigkeit der EU und den Zusammenhalt unter den Mitgliedsstaaten. Der europäische Notruf 112 wurde 1991 eingeführt, um – zusätzlich zu den nationalen Notrufnummern – eine einheitliche Notrufnummer in allen EU-Mitgliedstaaten kostenlos verfügbar und Notdienste insbesondere für Reisende leichter erreichbar zu machen.

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