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Reinhardt: Gesundheitspolitik muss zentrales Handlungsfeld der neuen Bundesregierung werden

BERLIN. „Nach den Erfahrungen aus der Corona-Pandemie muss die Gesundheitspolitik eines der zentralen Handlungsfelder der neuen Bundesregierung werden.“ Das fordert Dr. Klaus Reinhardt, Präsident der Bundesärztekammer, in einer Videobotschaft im Vorfeld des 125. Deutschen Ärztetages, der am 1. und 2. November stattfindet. Die Bundesärztekammer hat prioritäre Handlungsfelder sowie konkrete Kernforderungen an ein gesundheitspolitisches Sofortprogramm der neuen Bundesregierung erstellt (www.baek.de/12kernforderungen).

Darüber hinaus wird sich der Ärztetag mit den Auswirkungen des Klimawandels auf die menschliche Gesundheit beschäftigen. Notwendig sei eine „nationale Strategie für eine klimafreundliche Gesundheitsversorgung“, sagte Reinhardt. Diese müsse auch den dafür notwendigen Investitionsbedarf berücksichtigen.

Aufgrund der anhaltenden Corona-Pandemielage wird der 125. Deutsche Ärztetag als hybride Veranstaltung durchgeführt. Das bedeutet, dass vor Ort nur die Abgeordneten und Ersatzabgeordneten des Deutschen Ärztetages, der Vorstand der Bundesärztekammer, die Geschäftsführung der BÄK und eine begrenzte Anzahl von Vertreterinnen und Vertreter der Landesärztekammern und ärztlicher Organisationen sowie der Presse anwesend sind.

Interessierte Journalistinnen und Journalisten können den 125. Deutschen Ärztetag sowie die Pressekonferenzen per Livestream verfolgen. Bitte melden Sie sich über das elektronische Anmeldeformular zum Ärztetag an. Sie erhalten dann Zugangsdaten für das Medienportal der Bundesärztekammer, über das Sie die Eröffnungsveranstaltung, die Plenarsitzungen sowie die Pressekonferenzen online verfolgen und Presseinformationen abrufen können.

Alle Ärztinnen und Ärzte, Vertreterinnen und Vertreter der Landesärztekammern und weiterer ärztlicher Organisationen sowie Angehörige medizinischer Fachberufe und Medizinstudierende können sich hier (Anmeldung zum Livestream) für den Livestream anmelden.

PR
Quelle: Bundesärztekammer/YouTube




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