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Niedersachsen beißt weniger kraftvoll zu – Über sechs Prozent weniger Zahnersatz im vergangenen Jahr

HILDESHEIM/ALFELD. Die Menschen in Niedersachsen haben in den vergangenen beiden Jahren deutlich weniger Zahnersatz erhalten als vor der Pandemie. Die Inanspruchnahme ist weiterhin rückläufig und setzt sich fort. Das zeigt eine Auswertung der BARMER.

„Im Jahr 2020 wurden zunächst 7,3 Prozent weniger niedersächsische BARMER-Versicherte mit einem Zahnersatz versorgt als noch im Jahr 2019″, erklärt Daniel Oppermann, Regionalgeschäftsführer der BARMER. Möglich sei, dass viele Menschen während der Corona-Pandemie auf einen Besuch in ihrer Zahnarztpraxis verzichteten um Kontakte zu reduzieren und Infektionsrisiken zu senken. „Im Jahr 2021 erhielten im Vergleich zum Vorjahr 6,3 Prozent weniger BARMER-Versicherte im Land einen Zahnersatz. Das bedeutet im Verlauf von 2019 bis 2021 einen Rückgang von über 13 Prozent“, so Oppermann. Guter Zahnersatz bedeute für viele Menschen Lebensqualität, eine mangelnde Zahnversorgung hingegen könne zu unangenehmen Folgeerkrankungen führen. Wer seinen Zahnarzt oder seine Zahnärztin länger nicht mehr aufgesucht habe, solle dies unbedingt zeitnah nachholen.

Mehr Informationen zum Thema Zahnersatz unter: www.barmer.de/a006943

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