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Traditionelle Bürgerfahrt der Städtepartnerschaft Sarstedt mit den Städten Gaillon und Aubevoye

Die Pessimisten haben es erst geglaubt, als am Mittwochabend der Bus mit mehr als 40 Mitgliedern des französischen Komitees für die Städtepartnerschaft mit Sarstedt im Schulzentrum vorfuhr: Nach zweijähriger Corona-bedingter Pause fand nun endlich wieder die traditionelle „Bürgerfahrt“ statt. Die Besucher aus den Städten Gaillon und Aubevoye wurden in Sarstedt begrüßt von den Mitgliedern des Sarstedter Komitees um die drei Vorsitzenden Gabi Neumann, Michael Morbach und Melanie Maatz sowie von Sarstedts Bürgermeisterin Heike Brennecke, die vor 30 Jahren selbst zu den Gründungsmitgliedern dieser Städtepartnerschaft gehört hatte. Denn der diesjährige Besuch ist ein ganz besonderer: Gilt es doch, das 30jährige Jubiläum dieser Städtepartnerschaft zu feiern.

Die Gäste aus der Normandie kamen am Mittwochabend erst mit Verspätung gegen 21 Uhr in Sarstedt an. Entsprechend kurz nur fand das gemeinsame Abendessen im Stadtsaal statt.

Der Himmelfahrt-Donnerstag stand für die Sarstedter Gast-Familien und ihre französischen Freunde zur freien Verfügung. Das Spektrum der Aktivitäten war außerordentlich breit – unter anderem von einer Fahrt in den Harz oder den Vogelpark Walsrode über die Teilnahme am Weinfest in Hildesheim, der Stadtführung in Sarstedt oder am „Familientag“ im Sarstedter Boksbergwald bis hin zum Spaziergang am Maschsee oder dem Besuch der Marienburg.

Ein weiterer Höhepunkt war dann die Fahrt nach Hamburg am Freitag. Dort fand unter anderem eine Stadtrundfahrt statt. Ferner fuhren die  Teilnehmer mit einem Schiff durch den Hafen.

Zur öffentlichen Festveranstaltung anlässlich des Jubiläums der Städtepartnerschaft wird für morgen, Sonnabend, ab 11 Uhr vorm Sarstedter Rathaus eingeladen. Der Besuch der Franzosen geht dann zu Ende mit der großen Feier am Sonnabendabend im Sarstedter Stadtsaal, bevor der Bus sich dann am Sonntagmorgen wieder auf den Weg in die Normandie macht.

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