SPD Hildesheim: Solidarität mit dem Betriebsrat des Bosch Elektromotorenwerks – Arbeitsplätze in Hildesheim sichern
Die SPD Hildesheim aus Stadt und Kreis erklärt ihre volle Solidarität mit den Beschäftigten und dem Betriebsrat des Bosch Elektromotorenwerks in Hildesheim. In einem gemeinsamen Treffen mit dem Betriebsrat, bei dem Daniela Rump (UB-Vorsitzende der SPD Hildesheim), Werner Preissner (Fraktionsvorsitzender der Kreistagsfraktion), Pascal Kubat (Stadtverbandsvorsitzender),Stephan Lenz (Fraktionsvorsitzender der Stadtratsfraktion) und der Betriebsratsvorsitzende Stefan Störmer anwesend waren, wurde eindrucksvoll verdeutlicht, wie zentral die Arbeitsplätze in diesem Werk für Hildesheim und die Region sind.
Daniela Rump betonte: „Wir stehen fest an der Seite der Beschäftigten und des Betriebsrats. Es geht hier nicht nur um Arbeitsplätze, sondern um die Zukunft unserer Region. Bosch ist ein Herzstück der Hildesheimer Industrie und der Verlust dieses Standorts wäre ein herber Schlag für die gesamte Region.“
In Zeiten des strukturellen Wandels hin zur Elektromobilität ist es entscheidend, dass Kontinuität und Unterstützung für die Beschäftigten gewährleistet werden. „Wir können es uns nicht leisten, dass in solchen Zeiten der Unklarheit und Unsicherheit Arbeitsplätze in Gefahr geraten. Jetzt ist die Zeit, dass wir zusammenstehen und auf Lösungen hinarbeiten“, sagte Stephan Lenz, der die Bedeutung eines langfristigen Plans zur Sicherung der Arbeitsplätze unterstrich.
Besonders in dieser Phase des technologischen und wirtschaftlichen Wandels, insbesondere im Kontext der Energiewende, müssen die vorhandenen Arbeitsplätze gesichert und durch neue Impulse gestärkt werden. Werner Preissner betont: „Gerade jetzt, wo die Energiewende in vollem Gange ist, sind die Arbeitsplätze im Bosch-Werk von unschätzbarem Wert. Diese Transformation erfordert nicht nur technologische Anpassungen, sondern auch die Sicherung von Arbeitsplätzen, die den Wandel mitgestalten. Wie bereits in der Resolution der SPD des Kreises Hildesheim festgehalten, dürfen wir keine Entscheidungen zulasten der Beschäftigten treffen. Es ist unsere Pflicht, Lösungen zu finden, die nachhaltig und tragfähig sind.“ Die SPD Hildesheim fordert daher, dass alle relevanten Akteure, inklusive der Bundes- und Landespolitik, zusammenkommen und tragfähige Lösungen für die Zukunft des Bosch-Standorts erarbeiten. Es darf keine voreiligen Entscheidungen geben, die auf dem Rücken der 1.600 Mitarbeiter und ihrer Familien ausgetragen werden.
Der Betriebsrat hat mehrfach klargestellt, dass er bereit ist, für den Erhalt des Werks zu kämpfen. Diese Entschlossenheit unterstützen wir in vollem Umfang. In dieser herausfordernden Zeit ist es unabdingbar, dass Politik und Wirtschaft an einem Strang ziehen, um die Zukunft der Arbeitsplätze und des Standortes zu sichern. „Die Arbeitsplätze bei Bosch sind von zentraler Bedeutung für Hildesheim, und wir setzen uns mit aller Kraft dafür ein, diese zu erhalten“, so Pascal Kubat abschließend.
PR
Diese Seite zeigt gesponsorten Marketing-Inhalt, Quell- und Informationslinks sowie extern eingespielte Banner und Flash-Anzeigen.
Anzeige



