Gold-, Silber- und Bronze-Medaillen für die schlauesten Köpfe Niedersachsens bei der Mathematik-Olympiade 2026
Mehr als 230Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufen 5 bis 13 haben sich am vergangenen Wochenende (21. und 22. Februar 2026) zur niedersächsischen Landesrunde der Mathematik-Olympiade zum geistigen Spitzensport im Mathematischen Institut der Georg-August-Universität Göttingen getroffen. In den zuvor ausgetragenen Regionalrunden des Wettbewerbs hatten sich diese gegen 7000 Konkurrentinnen und Konkurrenten durchgesetzt.
Bereits zum 20. Mal zeigten die Schülerinnen und Schüler in zwei vierstündigen Klausuren, was in ihnen an Kombinationsfähigkeit, logischem Denken und kreativem Umgang mit mathematischen Methoden steckt. Prof. Dr. Thomas Schick, Studiendekan der Fakultät für Mathematik und Informatik, und Oneyka Oshionwu, erste stellvertretende Bürgermeisterin der Stadt Göttingen , Dr. Dag Danzglock, Niedersächsisches Kultusministerium überreichten gemeinsam mit Olaf Brandes, Geschäftsführer der Stiftung NiedersachsenMetall, bei der feierlichen Siegerehrung am Sonntag in der Aula der Georg-August-Universität insgesamt 16 Gold-, 25 Silber- und 39 Bronzemedaillen sowie 18 Anerkennungspreise an die stolzen Mathe-Olympioniken.
Ein 2. Preis ging an Noah El Bouabidi (5. Klasse) vom Gymnasium Himmelsthür. Je einen 3. Preis nahmen Symeon Schube (8. Klasse) vom Scharnhorstgymnasium und Jonas Ellinger (5. Klasse) vom Goethegymnasium mit nach Hause.
Der Vorsitzende des Vereins „Mathematik-Olympiade in Niedersachsen e. V.“ Tammo Mintken, Mathematikstudent und selbst ehemaliger Teilnehmer an diesem Wettbewerb, zog ein außerordentlich positives Fazit: „Auch in diesem Jahr hatten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer wieder viel Freude mit den Aufgaben. Beim anschließenden Rahmenprogramm hatten sie die Gelegenheit, sich mit Gleichgesinnten auszutauschen und zu vernetzen. Ein besonderer Dank gilt allen über 130 Helfenden und insbesondere den Lehrkräften, die ihre Schülerinnen und Schüler an den Schulen gefördert und zur Landesrunde begleitet haben. Ohne ihre Unterstützung in der Aufsicht und Korrektur der Klausuren könnten wir den Wettbewerb nicht durchführen.“
Das Leistungsniveau war in diesem Jahr bereits in der zweiten Runde sehr hoch, so dass sich am vergangenen Wochenende wirklich die Spitze der Nachwuchsmathematik in Niedersachsen versammelt hat. Die Jahrgänge 5-7 kämpfen um den Landestitel. Für die Schülerinnen ab der achten Klasse geht es darüber hinaus um die Qualifikation für den Bundeswettbewerb, der im Juni in Hamburg ausgetragen wird.
Die Mathematik-Olympiade ist ein jährlich bundesweit angebotener Wettbewerb, an dem mehr als 100.000 Schülerinnen und Schüler teilnehmen. In Niedersachsen unterstützt die Stiftung NiedersachsenMetall den Wettbewerb finanziell. Sie hat es sich zum Ziel gesetzt, junge Menschen für die MINT-Fächer (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik) zu begeistern.
„Die ausgezeichneten Leistungen bei der Mathematik-Olympiade zeigen, wie junge Menschen komplexe Zusammenhänge analysieren und kreative Lösungen entwickeln. Diese Fähigkeiten sind essenziell, um die Herausforderungen von morgen zu meistern. Wir sind stolz auf das Engagement der Schülerinnen und Schüler sowie auf die Lehrkräfte, die sie auf diesem Weg begleiten. Als Stiftung NiedersachsenMetall setzen wir uns dafür ein, dass noch mehr junge Menschen die Chancen erkennen, die eine fundierte MINT-Bildung bietet“, erklärt Olaf Brandes, Geschäftsführer der Stiftung NiedersachsenMetall.
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Foto: Stiftung NiedersachsenMetall
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