66.700 mal die eigenen vier Wände: Kreis Hildesheim hat eine Wohneigentumsquote von 48,2 Prozent

66.700 mal die eigenen vier Wände: Kreis Hildesheim hat eine Wohneigentumsquote von 48,2 Prozent

| Landkreis Hildesheim

Wohnen in den eigenen vier Wänden: Vom Einfamilienhaus bis zur Eigentumswohnung – im Landkreis Hildesheim gibt es rund 66.700 Wohnungen, für die keine Miete bezahlt werden muss. Denn ihre Eigentümer nutzen sie selbst. 19 Prozent davon leben in einer Eigentumswohnung. Das geht aus einer regionalen Wohnungsmarkt-Analyse hervor, die das Pestel-Institut im Auftrag des Bundesverbandes Deutscher Baustoff-Fachhandel (BDB)… Weiterlesen: 66.700 mal die eigenen vier Wände: Kreis Hildesheim hat eine Wohneigentumsquote von 48,2 Prozent

Im Kreis Hildesheim fehlen 2.200 Wohnungen –Wohnungsbau ankurbeln: „Günstiges Baugeld und Abräumen aller Vorschriften der letzten 10 Jahre“

Im Kreis Hildesheim fehlen 2.200 Wohnungen –Wohnungsbau ankurbeln: „Günstiges Baugeld und Abräumen aller Vorschriften der letzten 10 Jahre“

| Landkreis Hildesheim

Mangelware Wohnung: Der Landkreis Hildesheim hat ein Wohnungsdefizit. Aktuell fehlen rund 2.200 Wohnungen. Gleichzeitig stehen im Landkreis Hildesheim 3.780 Wohnungen bereits seit einem Jahr oder länger leer. Wer eine Wohnung sucht, sollte sich darauf aber keine Hoffnungen machen: Wohnungen, die lange Zeit leer stehen, gehen kaum wieder in die Vermietung. Die Zahlen für den Landkreis Hildesheim gehen… Weiterlesen: Im Kreis Hildesheim fehlen 2.200 Wohnungen –Wohnungsbau ankurbeln: „Günstiges Baugeld und Abräumen aller Vorschriften der letzten 10 Jahre“

Pestel-Institut: „Energiespar-Sanierung von Wohnungen im Kreis Hildesheim würde 581 Mio. Euro pro Jahr kosten“

Pestel-Institut: „Energiespar-Sanierung von Wohnungen im Kreis Hildesheim würde 581 Mio. Euro pro Jahr kosten“

| Landkreis Hildesheim

Viele Häuser im Kreis Hildesheim brauchen bald viele Handwerker: Die Wohngebäude sind enorm in die Jahre gekommen. Von den insgesamt rund 140.000 Wohnungen im Landkreis Hildesheim sind 71 Prozent schon 45 Jahre oder älter: Rund 100.000 Wohnungen in Altbauten sind damit mehr oder weniger „reif für eine Sanierung“. Das geht aus der aktuellen Analyse zum regionalen Wohnungsbestand hervor, die… Weiterlesen: Pestel-Institut: „Energiespar-Sanierung von Wohnungen im Kreis Hildesheim würde 581 Mio. Euro pro Jahr kosten“

Pestel-Institut legt Untersuchung zum Senioren-Wohnen im Kreis Hildesheim vor: 2045 werden 14.000 Seniorenwohnungen gebraucht

Pestel-Institut legt Untersuchung zum Senioren-Wohnen im Kreis Hildesheim vor: 2045 werden 14.000 Seniorenwohnungen gebraucht

| Landkreis Hildesheim

Der Kreis Hildesheim kommt in die Jahre – und ist auf das Wohnen der älteren Menschen nicht vorbereitet: Die Baby-Boomer gehen bis 2035 komplett in Rente. Dann werden im Landkreis Hildesheim rund 9.100 Menschen mehr im Ruhestand sein als heute – insgesamt nämlich rund 70.000. Das geht aus einer Regional-Untersuchung zum Senioren-Wohnen hervor, die das Pestel-Institut… Weiterlesen: Pestel-Institut legt Untersuchung zum Senioren-Wohnen im Kreis Hildesheim vor: 2045 werden 14.000 Seniorenwohnungen gebraucht

14-Euro-Untergrenze beim Lohn: 18.600 Jobs würden im Kreis Hildesheim von höherem Mindestlohn profitieren

14-Euro-Untergrenze beim Lohn: 18.600 Jobs würden im Kreis Hildesheim von höherem Mindestlohn profitieren

| Landkreis Hildesheim

Im Job alles geben – und trotzdem nur ein „schmales Portemonnaie“ haben: Im Kreis Hildesheim arbeiten aktuell rund 7.800 Menschen für den gesetzlichen Mindestlohn. Sie verdienen 12,41 Euro pro Stunde. Das ist das Ergebnis einer Arbeitsmarkt-Untersuchung vom Pestel-Institut. Dabei haben die Wissenschaftler auch berechnet, was ein höherer Mindestlohn für den Kreis Hildesheim bedeuten würde. Konkret geht es… Weiterlesen: 14-Euro-Untergrenze beim Lohn: 18.600 Jobs würden im Kreis Hildesheim von höherem Mindestlohn profitieren

Kreis Hildesheim muss 650 Wohnungen pro Jahr neubauen – In leerstehende Wohnungen kann oft keiner einziehen

Kreis Hildesheim muss 650 Wohnungen pro Jahr neubauen – In leerstehende Wohnungen kann oft keiner einziehen

| Landkreis Hildesheim

Es muss gebaut werden: Bis 2028 braucht der Landkreis Hildesheim den Neubau von rund 650 Wohnungen – und zwar pro Jahr. Diese Wohnungsbau-Prognose für die kommenden vier Jahre hat das Pestel-Institut in einer aktuellen Regional-Analyse zum Wohnungsmarkt ermittelt. „Der Neubau ist notwendig, um das bestehende Defizit – immerhin fehlen im Landkreis Hildesheim aktuell rund 1.230 Wohnungen –… Weiterlesen: Kreis Hildesheim muss 650 Wohnungen pro Jahr neubauen – In leerstehende Wohnungen kann oft keiner einziehen

Die eigenen vier Wände: Wohn-Träume im Kreis Hildesheim platzen in Serie – Eigentumsquote bei 50,2 Prozent

Die eigenen vier Wände: Wohn-Träume im Kreis Hildesheim platzen in Serie – Eigentumsquote bei 50,2 Prozent

| Landkreis Hildesheim

Schlechte Chancen auf ein Wohnen in den eigenen vier Wänden: Vom Einfamilienhaus über das Reihenhaus bis zur Eigentumswohnung – im Landkreis Hildesheim gibt es rund 69.600 Wohnungen, für die keine Miete bezahlt werden muss. Denn ihre Eigentümer nutzen sie selbst. Die Wohneigentumsquote im Kreis Hildesheim liegt damit bei rund 50,2 Prozent. Das geht aus einer aktuellen Regional-Analyse… Weiterlesen: Die eigenen vier Wände: Wohn-Träume im Kreis Hildesheim platzen in Serie – Eigentumsquote bei 50,2 Prozent

Corona-Krise bietet neue Chance durch Homeoffice-Trend

| Deutschland

DEUTSCHLAND. Schlechte „Sozial-Noten“ für Bund und Länder: Das soziale Gewissen des Staates – beim Wohnen versagt es. Das ist das Fazit von zwei Wohnungsbau-Studien, die das Pestel-Institut (Hannover) und das schleswig-holsteinische Bauforschungsinstitut ARGE für zeitgemäßes Bauen in Kiel am Freitag auf einer Pressekonferenz vorgestellt haben. Sie kommen dabei zu dem Ergebnis, dass Bund und auch… Weiterlesen: Corona-Krise bietet neue Chance durch Homeoffice-Trend

Eine Lehre der Verachtung

Eine Lehre der Verachtung

| Alfeld

ALFELD. Die Theologin Ursula Rudnick spricht an den Berufsbildenden Schulen Alfeld über Kirche und Judentum Alfeld. Aktueller hätte das Thema für die Schüler der Berufsbildenden Schulen in Alfeld nicht sein können: Nach dem Anschlag von Halle und der Veröffentlichung einer Studie, wonach jeder vierte Deutsche antisemitisches Gedankengut hegt, sprach Prof. Dr. Ursula Rudnick am Mittwoch… Weiterlesen: Eine Lehre der Verachtung