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Streit um ICE-Sitzplatz endet mit Gewalt und Polizei

HANNOVER/CELLE. Auf der Fahrt des Intercity-Express von Göttingen nach Hannover kam es am Freitagnachmittag zu einer rustikalen Auseinandersetzung um einen Sitzplatz.

Ein Mann (58) aus Celle wollte sich auf einen freien Sitzplatz in ein Abteil mit sechs Plätzen setzen. Den anwesenden vier Reisenden aus dem Raum Fulda passte das nicht. Sie gaben an, dass gesamte Abteil gebucht zu haben. Der 58-Jährige wollte das nicht glauben und blieb sitzen. Daraufhin eskalierte die Situation zunächst verbal. Dann wurde der Celler nach eigenen Angaben von einem Mann (52) aus Niederaula zweimal ins Gesicht geschlagen.

Die Zugbegleiterin und ein mitreisender Bundespolizist wurden auf die lautstarke Situation aufmerksam. Bei der Überprüfung stellte sich heraus, dass die vier Reisenden tatsächlich das gesamte Abteil reserviert hatten.

Der Geschädigte erstattete Anzeige wegen Körperverletzung und Sachbeschädigung, da seine Brille durch den mutmaßlichen Schlag des polizeibekannten Tatverdächtigen beschädigt wurde.

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