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Umweltminister Olaf Lies bleibt vorsichtshalber einige Tage zu Hause

NIEDERSACHSEN. Amtsgeschäfte per Home-Office: Niedersachsens Umweltminister Olaf Lies lässt seine Arbeit im Ministerium aus Vorsorge- und Sicherheitsgründen ruhen und bleibt bis kommenden Dienstag zu Hause in Quarantäne. Eine reine Vorsichtsmaßnahme.

Minister Lies hatte in der letzten Woche auf einer Veranstaltung in Berlin einen kurzen Kontakt mit einem Corona-Infizierten. Dies wurde Minister Lies gestern Abend telefonisch mitgeteilt. Die Tests beim Minister und einem engen Mitarbeiter verliefen am Mittwoch negativ. Auf ärztlichen Rat hin bleibt Lies jedoch dem Ministerium noch ein paar Tage lang fern, um die potenzielle, zweiwöchige Inkubationszeit gänzlich abzuwarten. Diese Präventionsmaßnahme wird routinemäßig angeordnet, sobald man Kontakt zu einem Corona-Infizierten hatte – auch bei negativ getesteten Kontaktpersonen wie Minister Lies.

Statt ins Büro zu kommen, greift der Umweltminister auf „Home-Office“ in seinem heimatlichen Sande (Wilhelmshaven) zurück: Video-Konferenzen, Telefon-Schalten und enger Mail-Verkehr ersetzen den persönlichen Kontakt. Die Amtsgeschäfte im Umweltministerium ruhen auch in der Quarantäne nicht.

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