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Hildesheimer ÖPNV wird modernisiert und barrierefrei ausgebaut

HILDESHEIM. Der Busverkehr in der Stadt Hildesheim wird weiter barrierefrei ausgebaut und modernisiert. Wie der Hildesheimer Landtagsabgeordnete Bernd Lynack (SPD) mitteilte, sieht das Förderprogramm des Landes Förderungen für drei Haltestellen und die Anschaffung von vier neuen Bussen vor.

Auf dem Lauf der Buslinie 4 wird die Halstestelle Mendelssohnstraße stadteinwärts auf der Marienburger Höhe und die Haltestelle Hansering stadtauswärts in Itzum barrierefrei gestaltet. Die Gesamtkosten liegen hierfür bei 125.000 bzw. 127.000 Euro. Komplett ausgebaut wird die Endhaltestelle der Linie 3 Einum-Schmiede (Gesamtkosten: 146.000 Euro). Das Land bezuschusst die zuwendungsfähigen Kosten zu 75%.

Auch für den RVHi gibt es gute Neuigkeiten. So wird die Anschaffung von vier neuen Bussen mit 388.000 Euro gefördert (Gesamtvolumen 1 Mio. Euro).

Bernd Lynack zeigte sich erfreut über die Gelder aus Hannover: „Ein attraktiver und allen zugänglicher ÖPNV ist wichtig für unsere Stadt. Viele sind auf den Bus angewiesen, um die Geschäfte oder die medizinischen Angebote in der Innenstadt erreichen zu können. Mit den Geldern können wir Lücken im Netz schließen und Menschen mit Einschränkungen ermöglichen, auch ohne fremde Hilfe den Bus zu nutzen. Nach den Förderzusagen sollten die Maßnahmen nun schnell umgesetzt werden.“

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