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Finanzspritze für niedersächsische Selbsthilfegruppen

NIEDERSACHSEN. Endlich sind in Niedersachsen auch wieder persönliche Treffen mit der Selbsthilfegruppe möglich (Quelle: Selbsthilfe-Büro Niedersachsen https://www.selbsthilfe-buero.de/index.php?id=720). Die Niedersächsische Corona-Verordnung vom 5. Juni 2021 hat die Grundlage dazu geschaffen. Je nach den Inzidenzwerten in den Landkreisen und kreisfreien Städten gelten zwar noch unterschiedliche Vorgaben bei Begrenzungen der Teilnehmeranzahl, Nachweisen von negativen Corona-Testergebnissen der Teilnehmer, Maskenpflicht und Hygienekonzepten, aber die lange Durststrecke ohne direkte Kontakte ist vorerst vorüber. Uwe Mertens von der IKK classic ist froh darüber, denn er weiß, wie stark Betroffene unter den Kontaktbeschränkungen zur Eindämmung der Corona-Pandemie gelitten haben. „Der regelmäßige Austausch und die gegenseitige Unterstützung in Selbsthilfegruppen ist für viele Menschen mit Erkrankungen, Behinderungen oder psychosozialen Problemen und ihre Angehörigen immens wichtig“, sagt der Ansprechpartner für Selbsthilfegruppen bei der IKK classic in Niedersachsen und Hamburg. „Gerade für Menschen mit Ängsten, Depressionen oder Süchten waren die letzten Wochen hart.“

Uwe Mertens von der IKK classic berät Selbsthilfegruppen bei Fragen zur Projektfinanzierung.

Selbsthilfegruppen, die nun zum Neustart oder im Laufe des Jahres 2021 Projekte planen und für deren Umsetzung finanzielle Unterstützung benötigen, können sich an Uwe Mertens wenden, denn: „Die IKK classic unterstützt Selbsthilfegruppen bei der Projektarbeit so unkompliziert wie möglich und stellt dafür finanzielle Mittel zur Verfügung.“ Die Anträge sind online verfügbar: https://www.ikk-classic.de/partner/leistungserbringer/selbsthilfe/niedersachsen. Sie können das ganze Jahr über gestellt werden.

„Gefördert werden Projekte, die zielorientiert, themenbezogen und zeitlich befristet sind. Sie sollten über das normale Maß an Selbsthilfearbeit hinausgehen und klar von Routineaufgaben abgegrenzt sein“, erklärt IKK classic-Gesundheitsmanager Mertens „Anträge auf finanzielle Unterstützung bei der Projektarbeit können neben Selbsthilfegruppen auch gerne Selbsthilfekontaktstellen und -organisationen stellen“. Die Bandbreite der förderfähigen Projekte sei dabei groß. Es können beispielsweise die Erstellung einer Info-Broschüre oder auch die Durchführung von Seminaren und Vorträge sein. Wer Fragen hat, erreicht Uwe Mertens telefonisch unter 05351 526-465043 oder per E-Mail an uwe.mertens@ikk-classic.de.

PR
Foto: IKK classic





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