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GÖTTINGEN. Schreck in der Abendstunde: Am ICE 1171 in Richtung Zürich tritt an der linken Seite des Triebkopfes Rauch aus. Der Bahnsteig 10 ist bereits voll mit knapp 400 Reisenden, die bereits den Zug verlassen haben. Zusätzlich befanden sich noch knapp 70 Reisende auf dem Bahnsteig, die auf ihre Anschlussverbindungen warteten. Die Oberleitung, die bei Unfällen und anderen Unregelmäßigkeiten abgeschaltet wird, ist noch unter Strom. Aus der Luft beobachtet ein Polizeihubschrauber der Bundespolizei das Szenario.

Die Tatortgruppe des Landespolizei aus Göttingen ist im Anmarsch. Gegen 19:00 Uhr Entwarnung: Die Reisenden können ihr Gepäck aus dem Zug holen. Bei der Rauchentwicklung handelte es sich ersten Erkenntnissen zufolge um einen überhitzten Motor an einem der vorderen Drehgestelle. Die mit 35 Kameraden im Einsatz befindliche Feuerwehr konnte recht zügig aus dem Einsatz entlassen werden; der Zug verblieb zunächst in Gleis 10, von wo er voraussichtlich in Richtung Hamburg abgeschleppt wird. Personen wurden nicht verletzt, der Sachschaden ist derzeit noch unbekannt.

ots

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