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Die Partnerschaft zwischen Hildesheim und Gelendzhik wird zum 30jährigen Bestehen auch im Stadtbild sichtbar

HILDESHEIM. Der Arbeitskreis der Hildesheimer Städtepartnerschaft mit der russischen Stadt Gelendzhik hat sich sehr darum bemüht, ihre Partnerschaft auch im Hildesheimer Stadtbild sichtbar zu machen. Von der Firma SAS Rohstoffe und Entsorgung GmbH in Sarstedt bekamen sie einen Findling gesponsert, der in den kommenden Tagen vom städtischen Fachbereich Tiefbau, Verkehr und Grün an seinem Bestimmungsort neben der Brücke an der Lucienvörder Straße zur Jo-Wiese aufgestellt werden soll. Der Stein soll ein Zeichen der Stabilität der Freundschaft sein.

„Ich danke sowohl den Ehrenamtlichen des Arbeitskreises Gelendzhik für ihre Initiative als auch der Firma SAS Rohstoffe und Entsorgung GmbH für den Stein, durch den wir nun ein Symbol für unsere Partnerschaft mit Gelendzhik im Stadtbild sichtbar machen können. Anlässlich des 30jährigen Bestehens der Städtepartnerschaft im Jahr 2022 plane ich gemeinsam mit dem Oberbürgermeister der Stadt Gelendzhik diesen Stein als Zeichen der Stabilität unserer Partnerschaft feierlich einzuweihen. Daneben soll die direkt angrenzende Brücke als Gelendzhik-Brücke benannt werden als Zeichen der Verbundenheit zwischen unseren beiden Städten. Denn wichtig ist gerade in der heutigen Zeit, dass man in Verbindung und im Gespräch bleibt, auch wenn man nicht immer einer Meinung ist“, so Oberbürgermeister Dr. Ingo Meyer.

Im kommenden Jubiläumsjahr sind in Hildesheim, sofern es die Lage zulässt, Besuchsreisen von Bürgerinnen und Bürgern aus Gelendzhik und deutsch-russische Kulturveranstaltungen geplant. Interessierte, die dabei auch im Vorfeld schon mitgestalten möchten oder ggf. als Gastfamilien zur Verfügung stünden, sind herzlich willkommen. Melden Sie sich gern bei der Stadt Hildesheim, Internationale Beziehungen, Oliver Rösner, 05121/301-1027 oder per Mail unter partnerstaedte@stadt-hildesheim.de.

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