Samstag, 14. Februar 2026

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Verzögerungen auf der RE2 zwischen Hannover und Göttingen – Baustellen und Langsamfahrstellen bremsen Zugverkehr

Auf der Bahnstrecke zwischen Hannover Hauptbahnhof und Göttingen müssen Fahrgäste des Metronom-Zuges RE2 derzeit mehr Zeit einplanen. Grund sind mehrere Baustellen und Einschränkungen an der Schienenstrecke, die zu teils deutlichen Verspätungen führen.

Wie das Unternehmen am Montag mitteilte, verkehren die Züge aktuell mit geringen bis mittleren Verzögerungen, vereinzelt komme es auch zu Verspätungen von bis zu 60 Minuten. Besonders in der Fahrtrichtung nach Hannover sei der Zugverkehr betroffen.

Zwischen Kreiensen und Freden sowie Alfeld und Banteln gelten sogenannte Langsamfahrstellen – Abschnitte, auf denen die Züge aus Sicherheitsgründen mit reduzierter Geschwindigkeit fahren müssen. Diese führen laut Metronom zu zusätzlichen Verzögerungen von bis zu 15 Minuten.

Da die verspäteten Züge in Hannover oft direkt wieder Richtung Göttingen zurückfahren, können die Verspätungen im Umlauf nur teilweise ausgeglichen werden. Dadurch seien Anschlüsse in Elze, Kreiensen und Einbeck derzeit häufig nicht erreichbar.

Wie lange die Langsamfahrstellen bestehen bleiben, ist laut Metronom bislang unklar. Das Unternehmen kündigte an, Fahrgäste bei neuen Entwicklungen über seine Informationskanäle auf dem Laufenden zu halten.

Redaktion
Hildesheimer Presse
Foto: Celler Presse