Über 373.000 Vorsorgedokumente erstellt – Online-Tool der Verbraucherzentralen übertrifft Erwartungen

Über 373.000 Vorsorgedokumente erstellt – Online-Tool der Verbraucherzentralen übertrifft Erwartungen

| Niedersachsen

Mehr als 236.000 Mal haben sich Ratsuchende mithilfe von „Selbstbestimmt – die Online-Vorsorgedokumente der Verbraucherzentralen“ im Laufe des Jahres 2023 entweder eine Patientenverfügung, eine Vorsorgevollmacht oder eine Betreuungsverfügung erstellt. Seit dem Start des Online-Tools im November 2021 bis Ende Dezember 2022 wurden mehr als 137.000 Dokumente gefertigt. „Die starke Nutzung dieser Online-Angebote übertrifft unsere Erwartungen… Weiterlesen: Über 373.000 Vorsorgedokumente erstellt – Online-Tool der Verbraucherzentralen übertrifft Erwartungen

Krankenkassen: Wahlfreiheit für Beamtinnen und Beamte – Was sich mit Einführung der pauschalen Beihilfe ändert

Krankenkassen: Wahlfreiheit für Beamtinnen und Beamte – Was sich mit Einführung der pauschalen Beihilfe ändert

| Niedersachsen

Nach Baden-Württemberg, Berlin, Brandenburg, Bremen, Hamburg, Sachsen und Thüringen hat nun auch Niedersachsen die pauschale Beihilfe eingeführt: Zukünftig können Beamtinnen und Beamte zwischen einer individuellen Beihilfe – als Ergänzung zu einer privaten Krankenversicherung – und der pauschalen Beihilfe wählen. Die Änderung erleichtert es Beihilfeberechtigten, in der gesetzlichen Krankenversicherung zu verbleiben. Für wen diese Option sinn-voll… Weiterlesen: Krankenkassen: Wahlfreiheit für Beamtinnen und Beamte – Was sich mit Einführung der pauschalen Beihilfe ändert

Gesetzgeber lenkt ein: Entlastung für Kleinselbstständige – Betroffene erhalten Krankenkassenbeiträge rückwirkend erstattet

Gesetzgeber lenkt ein: Entlastung für Kleinselbstständige – Betroffene erhalten Krankenkassenbeiträge rückwirkend erstattet

| Niedersachsen

Die Verbraucherzentralen hatten zahlreiche Beschwerden von freiwillig versicherten Kleinselbstständigen erhalten. Sie sollten für ihre Kranken- und Pflegeversicherung den Höchstbeitrag von rund 900 Euro monatlich zahlen, weil sie den Steuerbescheid nicht binnen einer Dreijahresfrist vorgelegt hatten. Eine nachträgliche Korrektur lehnten die Krankenkassen ab. Damit ist jetzt Schluss: Krankenkassen müssen auch einen später vorgelegten Steuerbescheid noch berücksichtigen.… Weiterlesen: Gesetzgeber lenkt ein: Entlastung für Kleinselbstständige – Betroffene erhalten Krankenkassenbeiträge rückwirkend erstattet