Für modernere Bahnhöfe und ein besseres Netz: Im Norden Investitionen von über 1,2 Milliarden Euro

BERLIN. 2019 setzt die Bahn weiter auf die Modernisierung ihrer Infrastruktur. Damit die Schiene als attraktiver Verkehrsträger im Wettbewerb bestehen und weiterhin Fahrgäste gewinnen kann, werden Schienennetz und Bahnhöfe mit insgesamt 10,7 Milliarden Euro auf Vordermann gebracht.

Durch ein verbessertes Management der Baustellen haben die Störungen durchs Bauen seit 2017 um mehr als ein Viertel abgenommen – bei insgesamt steigendem Volumen. Gemeinsam mit dem „Lagezentrum Bau“ kümmern sich um die 100 Mitarbeiter darum, Bauauswirkungen genauer zu prognostizieren und Maßnahmen für weniger Verspätungen zu entwickeln. Außerdem optimiert die DB den Verkehrsfluss auf besonders stark ausgelasteten Strecken künftig in PlanKorridoren.

Insgesamt liegt das größte Infrastruktur-Modernisierungsprogramm der Bahngeschichte gut im Plan. Fast jeder zweite Kilometer des rund 33.400 Kilometer langen Streckennetzes wurde seit 2010 angepackt. Die Zahl der Infrastrukturmängel ist um knapp die Hälfte zurückgegangen. Über drei Viertel der 5.400 Stationen sind stufenfrei erreichbar. Zudem sorgen Neu- und Ausbaumaßnahmen wie die Verbindung zwischen Berlin und München für zusätzliche Kapazitäten und neue attraktive Angebote.
Rechtzeitig im Vorfeld informiert die Bahn in gewohnter Weise detailliert über konkrete Auswirkungen und Ersatzverkehre.
Aktuelle Angaben zu Baustellen, deren Auswirkungen auf den Fahrplan und alternative Fahrmöglichkeiten sind hinterlegt in den Apps „DB Bauarbeiten“,
„DB Navigator“, den „Streckenagenten“-Apps des Nahverkehrs sowie unter www.deutschebahn.com/bauprojekte, www.deutschebahn.com/bauinfos sowie https://inside.bahn.de/.
Ergänzend informiert „Max Maulwurf“, der Baustellenbotschafter der DB, mit Plakaten, Broschüren und Aushängen in den Bahnhöfen und Tagesmedien sowie im Zug. Weitere aktuelle Baustelleninfos gibt es zudem im Internet unter deutschebahn.com/bauinfos.

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