Ministerin Otte-Kinast: „Hauswirtschaft leistet wichtigen Beitrag in der Corona-Krise“

NIEDERSACHSEN. Das Berufsfeld Hauswirtschaft hat sich als systemrelevanter Partner in der „Corona-Krise“ erwiesen. Das war das entscheidende Resümee der Vorstandssitzung der Landesarbeitsgemeinschaft Hauswirtschaft Niedersachsen (LAG). Der Vorstand tagte im Niedersächsischen Ministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz in Hannover unter Berücksichtigung entsprechender Hygiene und Abstandsregeln.

„Die Vorstandsmitglieder sind alle ausgemachte Profis aus der Praxis“ so Ministerin Barbara Otte-Kinast, die ihre Gäste begrüßte. „Ich bin tief beeindruckt, was seitens der Hauswirtschaft unaufgeregt in der Pandemie erreicht wurde. Damit leistet sie einen wichtigen Beitrag zur Bewältigung der Corona-Krise“, führt die Ministerin aus.

Die Pflege habe mit hoher Wertschätzung auf die Hauswirtschaft reagiert. „Ohne unsere Kompetenzen hätten wir in den Pflegeeinrichtungen in der Tat alt ausgesehen“ so Thomas Kornblum, stellvertretender Vorsitzender der LAG, der insgesamt für die Hauswirtschaft an 14 Standorten für Pflegeeinrichtungen, betreutes Wohnen und Tagespflegen verantwortlich ist. Versorgungs- und Betreuungsqualität waren in der Krise die bedeutendsten Herausforderungen. Ein ganz großes Thema stellte die Hygiene dar: Der Einkauf und die Beschaffung von geeigneten Hygieneartikeln bis zur korrekten Anwendung war anspruchsvoller als gedacht. Die Umstellung einer besonders gesundheitsfördernden Ernährung gehörte ebenso zum Programm. „Wir Hauswirtschafter konnten mit professionellen Kompetenzen Ruhe in die Krise bringen“ so das Urteil Kornblums.

In der Landesarbeitsgemeinschaft Hauswirtschaft Niedersachsen (LAG) sind hauswirtschaftliche Verbände Niedersachsens, berufsbildende Schulen sowie interessierte Einzelpersonen zusammengeschlossen. Die LAG vertritt damit die Interessen der Hauswirtschaft in Niedersachsen.

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