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Antisemitische Hetze hat keinen Platz in unserer Gesellschaft

NIEDERSACHSEN. Anlässlich der Anschlagsdrohungen gegen die liberale jüdische Gemeinde in Hannover erklärt Stephan Marquardt, Mitglied im Landesvorstand der niedersächsischen LINKEN: „In den vergangenen Tagen kam es immer wieder zu Angriffen auf Synagogen und jüdische Einrichtungen in Deutschland. Auf einer Kundgebung in Gelsenkirchen vor einer Synagoge wurde unter anderem ‚Scheiß Juden‘ skandiert. Auch die liberale jüdische Gemeinde in Hannover erhielt anonyme Anschlagsdrohungen und steht nun wieder unter Polizeischutz. Wir verurteilen diese antisemitischen Vorfälle aufs Schärfste und solidarisieren uns mit den Jüdinnen und Juden, die in Deutschland und in Niedersachsen wieder um ihre Sicherheit bangen müssen. Das ist unerträglich! Antisemitische Hetze darf keinen Platz in unserer Gesellschaft haben.“

Lars Leopold, Vorsitzender der LINKEN Niedersachsen ergänzt: „Wer gegen Jüdinnen und Juden hetzt, kann sich nicht hinter ‚Israelkritik‘ verstecken. Es ist schlicht Antisemitismus, der durch nichts zu rechtfertigen ist. Dagegen braucht es jetzt entschlossenes Handeln von Staat und Gesellschaft. Angesichts der Ereignisse dieser Tage gilt: Jeder Form des Antisemitismus, ob Steine gegen Synagogen, Hass in den sozialen Medien oder Gewaltdrohungen gegen jüdische Mitbürgerinnen und Mitbürger treten wir als Partei Die Linke entschieden entgegen.“

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