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Stadt Hildesheim stockt Personal für Schul-IT auf

HILDESHEIM. Die Stadt Hildesheim hat angesichts der vielfältigen und auch quantitativ enormen Herausforderungen der Schuldigitalisierung das Personal in dem für dieses Thema zuständigen Bereich erneut aufgestockt. Um den Anforderungen gerecht zu werden und den Schulen auch zukünftig einen zuverlässigen Service bieten zu können, wurde das Team am 1. Juli mit zwei weiteren Stellen verstärkt und umfasst nun aktuell neun Mitarbeitende, darunter eine Werksstudentin und einen Praktikanten.

Bereits im Sommer 2020 wurde im Fachbereich Informationstechnik das Team Schul-IT eingerichtet, um die Schuldigitalisierung im Rahmen des Digitalpakts Schule und den IT-Support der 24 Schulen in städtischer Trägerschaft bewältigen zu können. „Wie wichtig die Digitalisierung unserer Schulen ist, wissen wir nicht erst seit Ausbruch der Corona-Pandemie. Insofern hat das Thema bei uns schon seit längerem eine hohe Priorität. Es ist wichtig, dass wir personell so aufgestellt sind, die Förderangebote nutzen und den Ausbau so schnell wie möglich vorantreiben zu können“, erklärt Oberbürgermeister Dr. Ingo Meyer.

„Der Zuspruch der Schulen und die Anfragen an das Team sind seit Beginn sehr hoch“, berichtet Christoph Schnelle (Stadt Hildesheim, Fachbereich Informationstechnik), „zumal wir in den vergangenen Monaten zusätzlich Aufgaben wie das Sofortausstattungsprogramm für Schülerinnen und Schüler mit ca. 1300 Endgeräten, sowie das Lehrer-Leihgeräteprogramm mit ca. 800 Endgeräten übernommen haben. Beides enorme logistische Herausforderungen. Weiterhin konnten wir in diesem Jahr bereits allen Schulen eine grundlegende WLAN-Versorgung anbieten. Die schulischen Netzwerke werden dann im Projektverlauf bis 2024 sukzessive weiter ausgebaut, wobei zunächst die weiterführenden Schulen den Vorrang haben. Nach und nach läuft außerdem der Verbau von Präsentationstechnik und die Ausstattung mit Endgeräten, Software und zentralen Serverdiensten – somit erreichen wir von Monat zu Monat einen ständig wachsenden Digitalisierungsgrad.“

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